Hacker
Quelle: shutterstock.com/Gorodenkoff
Cyber-Kriminalität 01.07.2020, 09:00 Uhr

So greifen Hacker Agenturen in der Corona-Krise an

Nicht immer sind es technische Lücken, die kriminellen Hackern den Zugriff auf sensible Daten ermöglichen. Oft setzen die Täter auch auf die Achtlosigkeit ihrer Opfer - und schrecken auch nicht davor zurück, akute Notlagen auszunutzen.
Die Corona-Krise trifft die Agenturszene hart. Statt von der überraschenden Sonderkonjunktur des Online-Handels zu profitieren, leiden viele Dienstleister unter verschobenen und abgesagten Events, gecancelten Projekten und gekürzten Marketing-Budgets. Eine Umfrage der Schumann-Personalberatung unter PR-Agenturen etwa brachte alarmierende Zahlen hervor. 80 Prozent der befragten Unternehmen rechnen für 2020 nicht mit steigenden Umsätzen, 31 Prozent erwarten im Gegenteil Einbrüche um 20 Prozent und mehr.  Ein Drittel schließt Personalabbau nicht aus. Und in anderen Dienstleistungsbereichen sieht es oft nicht anders aus.
Diese allgemeine Panik-Stimmung machen sich kriminelle Hacker zunutze. Sie kombinieren eine hoch entwickelte Schadsoftware mit dem Grundsatz des "Social Engineering", also des Ausnutzens menschlicher Schwächen.

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