Technik 14.09.2017, 12:00 Uhr

6 Browser-Alternativen zu etablierten Playern

Quelle: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Wer Windows nutzt, surft erst einmal mit dem Internet Explorer oder Edge, Mac-Nutzer nehmen Safari. Manchmal nur, um sich direkt einen neuen Browser herunterzuladen. Der Markt bietet hierfür einige praktische Alternativen zu den Hausbrowsern von Microsoft und Apple.
Dabei setzten einige Anbieter auf extra Datenschutz, andere auf Personalisierbarkeit und schickes Design. In mancher Hinsicht hinken sie den Platzhirschen allerdings dennoch hinterher.
Chrome: Googles Hausbrowser hat Mozillas Firefox und den Internet Explorer längst überholt und ist für rund jeden dritten Nutzer das Mittel der Wahl. "Chrome ist so beliebt, weil er auf allen gängigen Plattformen funktioniert", nennt Christian van de Sand von der Stiftung Warentest einen der Gründe für die Popularität. Wer über sein Google-Konto eingeloggt ist, kann zum Beispiel seine Lesezeichen oder aktuell geöffneten Tabs auf verschiedenen Geräten und Betriebssystemen synchronisieren, und fix ist Chrome auch.