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Donald Trump
Sonstiges 12.12.2016
Sonstiges 12.12.2016

Apple, Facebook, Google und Co Trump lädt das Silicon Valley zum Gespräch

Shutterstock.com/JStone
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Der designierte US-Präsident Donald Trump hat die Chefs der amerikanischen Tech-Giganten zu einem Gespräch nach New York eingeladen. Mit dabei sind unter anderem Apple, Facebook, Google und Microsoft.

Der neugewählte US-Präsident Donald Trump hat laut Medienberichten führende Köpfe der amerikanischen Technologie-Branche für kommenden Mittwoch zu einem Gespräch nach New York geladen. Zu den Gästen zählten die Chefs führender Internet-Schwergewichte wie Apple, Facebook, Microsoft, Google und möglicherweise auch Amazon sowie Intel, Oracle, Cisco und IBM, wie das Technologie-Blog "Recode" unter Berufung auf nicht weiter genannte Quellen berichtete. Ob Tesla-Gründer Elon Musk zur Runde gehören werde, sei noch unklar, hieß es.

An den Einladungen federführend beteiligt war demnach der Paypal-Gründer und Trump-Unterstützer Peter Thiel. Um welche Themen es konkret geht, sei bislang noch nicht bekannt, schrieb das "Wall Street Journal". Doch Trumps Pläne für eine verschärfte Einwanderungspolitik, Kartellrechts-Änderungen und Forderungen der Regierung auf Herausgabe von Nutzerdaten dürften allein für brisanten Gesprächsstoff sorgen.

Versöhnt sich Trump mit dem Silicon Valley?

Das Treffen habe etwas davon, Brücken zu bauen, sagte Rob Atkinson, Chef der Non-Profit-Organisation Information Technology and Innovation Foundation, dem Finanzdienst Bloomberg. Ziel der Tech-Giganten könnte sein, bei Trump um etwas mehr Unterstützung für die Tech-Industrie zu werben.

Während seines Wahlkampfs hatte Trump führende Tech-Konzerne wie Apple oder IBM dafür attackiert, zu wenig Jobs im Inland zu halten und statt dessen viele Bereiche wie Fertigung und Verwaltung im Ausland abzuwickeln. Während des Wahlkampfs hatten führende Figuren wie Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg, Apple-Chef Tim Cook und Eric Schmidt, Verwaltungsratschef des Google-Dachkonzerns Alphabet, offen Partei für Hillary Clinton ergriffen.

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