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Sonstiges 12.12.2008
Sonstiges 12.12.2008

Last.fm muss Stellen streichen

Der Musikdienst wächst nicht mehr ordentlich - jetzt müssen Mitarbeiter gehen

Der Musikdienst wächst nicht mehr ordentlich - jetzt müssen Mitarbeiter gehen

Die Last.fm-Mutter CBS Interactive hat Entlassungen angekündigt. Auch im Londoner Headquarter des Musikportals sollen rund 20 Prozent der Belegschaft gehen.

Schöne Bescherung für Last.fm: Kurz vor Weihnachten kündigte die Mutter CBS Interactive, die das Musikportal im Jahr 2007 für rund 280 Millionen Dollar kaufte, an, in der Londoner Zentrale 20 Stellen kürzen zu wollen. Auch in anderen Bereichen von CBS Interactive stehen Entlassungen an. Offizielle Begründung ist der begonnene Integrationsprozess von CNET, den das Unternehmen vor sechs Monaten für 1,8 Milliarden Dollar übernahm, meldet das Weblog Techcrunch.

Laut dem Bericht läuft es für Last.fm derzeit alles andere als rund. Die Wachstumsraten sind schlecht. Aktuell zählte der Dienst im Oktober weltweit 9,2 Millionen Unique User - sechs Prozent mehr als im Juli. Konkurrent Imeem kommt auf 22,1 Millionen globale Unique User und selbst Pandora ist mit 4,9 Millionen Unique Usern größer.

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