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Die interaktive Karte Platial muss schließen
Sonstiges 02.03.2010
Sonstiges 02.03.2010

Google Maps verdrängt Konkurrenz Der interaktive Kartendienst Platial gibt auf

Platial, das sich selbst “Atlas der Menschen“ nennt, schließt heute seinen Dienst - und das, obwohl das Unternehmen zuvor mindestens 2,4 Millionen US-Dollar Kapital von Investoren wie KeyNote Ventures, Kleiner Perkins, Ron Conways und Omidyar Network erhalten hatte.

"Wir sind uns schmerzlich bewusst, dass diese Ankündigung sehr kurzfristig ist", teilte das Unternehmen in seinem Blog mit. "Wir entschuldigen uns aufrichtig." 2007 hatte Platial noch den Konkurrenten Frappr gekauft und verkündet, dass beide Unternehmen zusammen damit 25 Prozent der sozialen Karten im Web anbieten würden.

Platial basiert auf Google Maps, User konnten Orte markieren und mit Fotos und Anmerkungen versehen. Diese personalisierten Karten ließen sich dann auf anderen Seiten einbinden.

Google webt inzwischen selbst auf Fotoportalen veröffentlichte Aufnahmen in seinen Kartendienst ein.

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