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Banker vor Laptop
Sonstiges 23.03.2017
Sonstiges 23.03.2017

Gehälter-Ranking IT-Branche Berufsfeld IT: Am lukrativsten ist das Banken und Versicherungswesen

Die lukrativste Branche für Fachkräfte im Berufsfeld IT ist das Banken- und Versicherungswesen.

shutterstock.com/SFIO CRACHO

Die lukrativste Branche für Fachkräfte im Berufsfeld IT ist das Banken- und Versicherungswesen.

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Wer in der IT-Branche arbeitet, gehört aktuell zu den Bestverdienern. Welche Bereiche liegen dabei vorne und wo gibt es weniger Gehalt? Antworten gibt das Ranking der Vergütungsanalysten von Compensation Partner.

Die lukrativste Branche für Fachkräfte im Berufsfeld IT ist das Banken- und Versicherungswesen. Das sagen zumindest die Hamburger Vergütungsanalysten von Compensation Partner in ihrem Branchenranking. Untersucht wurde, welcher Bereich aus der IT-Branche die höchsten Gehälter verspricht.

Der Analyse nach können zwischen den Branchen bis zu 25.000 Euro brutto jährlich liegen. Am meisten Geld verdienen Informatiker im Banken- und Versicherungswesen, das Jahreseinkommen liegt im Median bei 64.275 Euro brutto. Es folgen IT-Profis in der Chemie mit einem Gehalt in Höhe von 62.490 Euro sowie die Automobilindustrie mit rund 61.700 Euro.

Branche mit hoechstem Gehalt

Compensation Partner

"Die Digitalisierung nimmt auch im Bankenwesen zu, daher wird der Ruf nach IT-Sicherheit immer größer. Kapitalstarke Branchen können sich hier die besten Talente auf dem Markt sichern", kommentiert Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner.

Die niedrigsten Gehälter

Am wenigsten verdienen IT-Leute der Studie nach in der Branche Werbung und PR mit einem Jahresgehalt von rund 38.740 Euro. In sozialen Einrichtungen beträgt das Jahreseinkommen 43.061 Euro, im Einzelhandel liegt es mit 43.678 Euro etwas darüber.

Branche mit niedrigstem Gehalt

Compensation Partner

"Im Einzelhandel und sozialen Einrichtungen sind die Gehälter für Informatiker niedriger, was sich mit der geringeren Nachfrage an IT-Fachkräften in diesen Bereichen begründet", erklärt Böger.

Zum Studiendesign:

Die Analyse basiert auf 3.602 Vergütungsdaten. Es wurden ausschließlich Beschäftigte ohne Personalverantwortung betrachtet. Die Daten stammen aus den vergangenen12 Monaten.

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