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Verbreitung von E-Book-Readern
Sonstiges 30.12.2011
Sonstiges 30.12.2011

Verbreitung von E-Book-Readern Was gegen den Kauf spricht

Viel wird über Tablet-PCs und E-Reader gesprochen, der Umsatz bleibt in Deutschland jedoch noch überschaubar. Woran das liegt, wollte internetworld.de von ihren Lesern wissen.

Fast die Hälfte, nämlich 48 Prozent der Befragten, gaben an, gedruckte Bücher zu bevorzugen. Jedem Achten (13 Prozent) sind die E-Reader zu teuer, jedem Zehnten gefällt die Usability nicht und zwei Prozent halten die Lesegeräte für zu unhandlich. Mehr als jeder Vierte, nämlich 27 Prozent, teilt diese Bedenken nicht - er besitzt schon einen Reader. An der Umfrage nahmen 147 Personen teil.

Der Anteil von E-Books am gesamten Buchumsatz in Deutschland betrug im ersten Halbjahr 2011 nur 0,7 Prozent. Dies entspricht 60 Prozent des Vorjahresumsatzes. Die Zahl der Käufer belief sich Berechnungen der GfK Panel Services zufolge auf rund 340.000 Personen. Der typische E-Book-Kunde ist dieser männlich und im Alter zwischen 30 und 49 Jahren.

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