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So sieht das neue HTC One (M9) aus
Sonstiges 23.02.2015
Sonstiges 23.02.2015

Cyberport verärgert HTC Alle Fakten zum HTC One (M9) geleaked

So sieht das neue HTC One (M9) aus

So sieht das neue HTC One (M9) aus

Das ging daneben: Der Online-Händler Cyberport hat das Datenblatt des HTC One (M9) versehentlich online gestellt - eigentlich sollte das Smartphone erst am 1. März in Barcelona gezeigt werden.

Der Haussegen zwischen HTC und dem Online-Händler Cyberport dürfte nach dem gestrigen Tag kräftig schief hängen. Auf der Website von Cyberport waren für einige Stunden lang Bilder, das Datenblatt und auch Preise des kommenden HTC One (M9) zu sehen bevor man das Angebot wieder entfernte.

Und so sind alle Fakten zum neuen Flaggschiff des Herstellers bereits vor dem Launch-Termin am 1. März auf dem Mobile World Congress (MWC) bekannt: Das Gerät verfügt über ein Fünf-Zoll-Full-HD-Display mit 440 Pixel pro Zoll, hat wie erwartet den neuen Snapdragon-810-Prozessor von Qualcomm mit acht Kernen und einer Taktung von zwei Gigahertz sowie drei GB Arbeitsspeicher an Bord. Es verfügt über 32 GB internen Speicher sowie einen MicroSD-Slot und beherrscht neben Bluetooth Low Energy auch NFC.

Das Betriebssystem ist Android 5.0 mit der HTC-eigenen Oberfläche Sense in Version 7. Der Akku ist ein wenig stärker als beim Vorgänger und fasst nun 2.900 mAh. Das Smartphone ist 9,61 Millimeter dick, setzt also keinen neuen Schlankheits-Rekord; das Gewicht liegt mit 158 Gramm dafür leicht unter dem des HTC One (M8).

Das neue HTC One (M9)

Das neue HTC One (M9)

In puncto Kamera hat HTC einen Wechsel vorgenommen, zumindest was die Ultrapixel-Kamera der Vorgängermodelle angeht. Diese sitzt nun auf der Stirnseite des Geräts und soll für 4-Megapixel-Selfies auch bei schlechten Lichtbedingungen sorgen. Die Hauptkamera löst mit 20 Megapixeln auf , einen optischen Bildstabilisator, wie ihn etwa das iPhone 6 plus hat, gibt es nicht.

An Farben stehen Dunkelgrau sowie eine Kombination aus Gold und Silber zur Verfügung, der Preis soll bei 749 Euro liegen.

Der Weltmarkt für Smartphones wandelt sich: Neue lokale Anbieter gewinnen an ­Volumen, während die Platzhirsche Samsung und Apple Anteile einbüßen.

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