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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg
Sonstiges 15.11.2016
Sonstiges 15.11.2016

Ehrgeizige Pläne Zuckerberg will WLAN-Netz im ganzen Pazifik-Raum

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg

Shutterstock.com/catwalker

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg

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Facebook-Chef Zuckerberg forciert seine Pläne, alle Menschen - auch in entlegenen Regionen - mit Internet zu versorgen. In 21 Ländern Asiens, Amerikas und Ozeaniens soll nun ein flächendeckendes Netz entstehen, realisiert unter anderem mit Drohnen.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg macht sich für flächendeckende Internetzugänge in 21 Ländern Asiens, Amerikas und Ozeaniens stark. Zuckerberg werde den Mitgliedsstaaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) auf deren Gipfel in Lima die Errichtung des Netzes unter anderem mit Hilfe von solarbetriebenen Drohnen vorschlagen, erklärte der Vorsitzende des Unternehmerrates der APEC, Juan Francisco Raffo, in Lima. Damit soll Internet auch in entfernten Regionen verfügbar sein.

Zuckerberg redet am kommenden Samstag in der peruanischen Hauptstadt Lima zum Thema "Revolution der Konnektivität". Zu dem Treffen werden auch US-Präsident Barack Obama, Russlands Präsident Wladimir Putin und Chinas Staatschef Chinas, Xi Jinping erwartet. Die Drohnen sollen die drahtlose Internet-Verbindung bis in das kleinste Dorf in den peruanischen Anden herstellen. Es sei bereits eine erste Flugprobe eines Prototyps des "Aquila" genannten Geräts unternommen worden.

Die Drohnen sollen über Monate autonom fliegen können und untereinander in Verbindung stehen. Der APEC gehören unter anderen die USA, Kanada, China, Japan, Russland, Australien, Mexiko, Chile und Peru an. Das APEC-Treffen findet in Lima von Freitag bis Sonntag statt, zunächst gibt es ein zweitägiges Forum mit Wirtschaftsgrößen, am Sonntag folgt dann den Gipfel der 21 Staats- und Regierungschefs.

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