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Akzeptanz digitaler Zeitungen und Zeitschriften (Foto: istockphoto.com/alexsl)
Sonstiges 09.09.2011
Sonstiges 09.09.2011

Akzeptanz digitaler Zeitungen und Zeitschriften Der Weg ist noch weit

Die Deutsche Telekom will ihren Onlinekiosk PagePlace auch ins europäische Ausland bringen, um das Wachstum anzukurbeln. Auch andere Unternehmen bieten Medienerzeugnisse in digitaler Form an. Doch werden diese auch angenommen?

Das Ergebnis ist ernüchternd: Zwei Drittel, nämlich 66 Prozent der internetworld.de-Leser, haben weder Zeitschriften noch Zeitungen als elektronische Ausgabe gekauft. Fast jeder Fünfte (18 Prozent) hat beides schon erstanden. Eben so viele haben eines der beiden Produkte gekauft: Sieben Prozent Zeitungen, neun Prozent Zeitschriften. An der Umfrage nahmen 113 Personen teil.

Mit ihre Omlinekiosk steht die Telekom nicht alleine da: Axel Springer bietet seine Vertriebsplattform für Digitalausgaben iKiosk, die speziell für das iPad entwickelt wurde, seit dem Herbst 2010 auch im stationären Internet an. Bertelsmann hat Anfang Oktober 2010 zusammen mit den Verlagen Gruner + Jahr, dem Zeit Verlag, der Verlagsgruppe Handelsblatt, IDG, Jahr Top Special Verlag, Computec und der Neue Mediengesellschaft Ulm den Onlinekiosk Pubbles an den Start gebracht.

Sie wollen noch abstimmen? Hier geht's zur Umfrage.

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