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Webtrekk übernimmt Divolution
Sonstiges 16.12.2013
Sonstiges 16.12.2013

Webanalyse-Anbieter erweitert Portfolio Webtrekk übernimmt Divolution

Webtrekk richtet sich neu aus und übernimmt das Technologieunternehmen Divolution. Kunden des Webanalyse-Anbieters sollen mit ihren Analyse-Daten nun direkt ihre Online-Marketing-Maßnahmen optimieren können. Divolution bleibt als Marke und Unternehmen weiterhin bestehen.

Der Webanalyse-Anbieter Webtrekk übernimmt Divoution - Digital Revolution Technology, ein Technologie- und Serviceanbieter für die Optimierung der digitalen Interessenten- und Kundenansprache, zu hundert Prozent. Die Übernahme ist eine strategische Maßnahme seiner Neuausrichtung, die Webtrekk auf der dmexco 2013 bekannt gegeben hatte. Damit erweitert das Unternehmen sein Portfolio um die Bereiche Advanced Testing, Conversion-Optimierung und Onsite-Targeting.

"Vom Zusammenschluss werden vor allem unsere Kunden in Form deutlicher Mehrwerte profitieren: Sie können mit den Daten aus ihrer Website-Analyse nun gleich ihre Online-Marketing-Maßnahmen optimieren", sagt Webtrekk-Geschäftsführer Christian Sauer. Die Produkte beider Unternehmen sollen auf technologischer Ebene innerhalb des nächsten Jahres verknüpfbar werden. Die Rohdaten-Engine von Webtrekk wird bei Divolution eingesetzt werden, um Testauswertungen und granulare Echtzeitsegmentierungen beim Advanced Testing zu verbessern. Geplant ist außerdem eine Zusammenarbeit bei A/B- und multivariatem Testing, Targeting sowie User-Relationship-Management (URM).

Die Marke und das Unternehmen Divolution bleiben bestehen. Gründer Michael Beck bleibt Geschäftsführer von Divolution und wird zudem ab sofort das Business Development der Webtrekk-Gruppe leiten. Über die genaue Höhe der Transaktion wurde nichts bekannt.

Um zu verstehen, wie Benutzer mit verschiedenen Geräten auf Werbung reagieren, hat InSkin Media gemeinsam mit Webtrekk die Daten seiner PC- und Tablet-Netzwerke über zwei Monate analysiert und das Nutzerverhalten überprüft und verglichen. Sind die Nutzer am Flachrechner konsumfreudiger als am normalen Computer?

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