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Sonstiges 19.05.2008
Sonstiges 19.05.2008

Preisverfall für Display-Ads

Von März auf April sanken die Preise für Display-Ads in den USA um 23 Prozent, ermittelte der Technologieanbieter PubMatic.

Online-Publisher in den USA bekommen für ihre Werbeplätze immer weniger Geld. Das berichtet die "New York Times". Einer Studie des Technologieanbieters PubMatic zufolge sanken die Preise, die in Online-Werbenetzwerken für Bannerplätze bezahlt werden, von März bis April dieses Jahres um 23 Prozent - eine Folge der wirtschaftlichen Rezession im Land. Die sinkenden Preise können bei vielen Publishern offenbar auch nicht durch eine insgesamt gestiegene Nachfrage nach Online-Werbung kompensiert werden. Beim Online-Portal AOL brach der Umsatz mit Display-Ads im ersten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahresquartal um 19 Prozent ein. Konstante Preise indes verzeichnen die Suchmaschinenvermarketer, allen voran Google. Und selbst Yahoo überraschte die Analysten mit einem höchst positiven ersten Quartal und Umsätzen, die neun Prozent über denen des Vorjahres lagen.

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