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Paymentmethoden im E-Commerce (Foto: istock/Deejpilot)
Sonstiges 08.10.2010
Sonstiges 08.10.2010

Paymentmethoden im E-Commerce Eine Lösung für alle

Zahlungsausfall ist ein großes Problem im E-Commerce. Ein Instrument zur Risikominimierung besteht darin, den Kunden je nach Bonität unterschiedliche Zahlungsmethoden zur Verfügung zu stellen. Aber wird es auch genutzt?

In seinem neuen Leitfaden rät der BVDW Onlinehändlern, den Kunden anhand von internen und externen Faktoren einen bestimmten Punktwert für die Zahlungswahrscheinlichkeit zuzuweisen. Bei schlechten Scorewerten oder wenn der Kunde nicht bekannt sein sollte, empfehlen sich nur sichere Zahlarten, wie zum Beispiel mit Zahlungsgarantie, Direktüberweisungen und klassische Verfahren wie Vorkasse oder Nachnahme. Bei guten Werten können dem Kunden entsprechend alle Zahlarten angeboten werden.

Vielen E-Commerce-Unternehmern unter den internetworld.de-Lesern scheint diese Methode zu aufwändig zu sein. Fast zwei Drittel, nämlich 63 Prozent, bieten allen Kunden die gleichen Zahlungsmöglichkeiten an. Nur 38 Prozent differenzieren in diesem Punkt. An der Umfrage nahmen allerdings auch nur 39 Personen teil.

Bislang dominieren die herkömmlichen Zahlungsarten Lastschrift und Überweisung noch den Onlinehandel. Immer mehr Umsatz wird jedoch über alternative Bezahlmodelle wie Paypal, Kreditkarte und ClickandBuy abgewickelt.

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