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Studie zur Kundenorientierung von Online-Shops
Sonstiges 02.05.2013
Sonstiges 02.05.2013

Studie zur Kundenorientierung von Online-Shops Wer seine Käufer glücklich macht

Welche Online-Shops bieten ihren Kunden den besten Service? Dies zeigt der "Service-Atlas Online-Shops 2013" mit insgesamt 4.732 Kundenurteilen zu 36 Online-Shops.

Die Webshops zooplus.de, esprit.de und qvc.de haben die zufriedensten Kunden. Das hat die Studie "Service-Atlas Online-Shops 2013" ermittelt. Auf den Plätzen vier und fünf folgen amazon.de und mytoys.de. Für die Analyse hat das Beratungsunternehmen Servicevalue im März und April dieses Jahres 1.920 Internetkäufer befragt und 4.732 Kundenurteile zu 36 Online-Shops eingeholt hat. Dabei wurden Kundenservice, Shopgestaltung, Preis-Leistungs-Verhältnis, Sortiment, Produktempfehlungen und Versandservice berücksichtigt.

Wer als Online-Shop seine Kundenorientierung über alle Bereiche hinweg am besten unter Beweis stellen und insgesamt überdurchschnittliche Bewertung erzielen konnte, zeigt die folgende Ranking-Liste:

Interessant sind die Sieger der Test-Kategorien: Während die Top-3 auch bei Kundenservice und Shopgestaltung auf den ersten Rängen liegen, können beim Preis-Leistungs-Verhältnis auch lidl.de und pearl.de punkten. Das Sortiment loben die Kunden vor allem bei douglas.de und sanicare.de, bei Produktempfehlungen ist zalando.de unter den besten drei.

Untersucht wurden die nach Servicevalue umsatzstärksten Shops des Jahres 2011, nämlich amazon.de, baur.de, bonprix.de, brands4friends.de, buch.de, c-and-a.com/de, conrad.de, dell.de, docmorris.de, douglas.de, esprit.de, heine.de, hm.com/de, ikea.de, jako-o.de, klingel.de, lidl.de, mediamarkt.de, mytoys.de, neckermann.de, notebooksbilliger.de, otto.de, pearl.de, qvc.de, redcoon.de, reifendirekt.de, sanicare.de, saturn.de, sportscheck.de, tchibo.de, thalia.de, t-online-shop.de (heute: 004.de), weltbild.de, westfalia.de, zalando.de, zooplus.de.

Der Online-Handel ist in Deutschland im vergangenen Jahr um 15 Prozent gewachsen. Dabei lassen sich je nach Branche allerdings deutliche Unterschiede erkennen. Gut die Hälfte des E-Commerce-Umsatzes wird mit Mode und Consumer Electronics erwirtschaftet. Die Branchen Möbel und Heimwerken haben dagegen noch Nachholbedarf.

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