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Sonstiges 28.08.2017
Sonstiges 28.08.2017

Sponsored Post Industrie 4.0 - Chancen für den stationären Handel

MiNODES
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Warum der Zeitpunkt für Innovation im stationären Handel nie besser war als heute.

Seit Ende der 90er können wir nun schon das Internet nutzen, um Waren aus der ganzen Welt zu entdecken und per Klick nach Hause geliefert zu bekommen. 1995 war das Jahr, in dem der e-Commerce-Gigant Amazon und der Online-Marktplatz eBay gegründet wurden. Seitdem befindet sich der Handel im Umbruch und konstantem Wandel. Vor rund 10 Jahren wurde der Grundstein für portables Internet gelegt: Die Geburt des ersten Apple iPhone im Januar 2007 sollte die Welt grundlegend verändern. Laut einer Studie des Pew Research Centers waren 88 Prozent der 30-49-Jährigen US-Amerikaner im vergangenen Jahr im Besitz eines Smartphones. Unter den 18-29-Jährigen Millennials war die Verbreitung mit 92 Prozent sogar noch stärker.

"M" wie Millenials, "M" wie M-Commerce

Die Generation der Millennials, auch bekannt als Generation Y, ist mit dem Smartphone in der Tasche aufgewachsen. Auch für Generation Z ist ein Leben ohne konstante Konnektivität nicht mehr aus dem Alltag weg zu denken. Gleichzeitig hat sich mit dem Durchbruch sozialer Medien das menschliche Miteinander grundlegend verändert. Wo früher die lokale Einkaufsmeile ein beliebter sozialer Treffpunkt war, komplementieren heute Plattformen wie WhatsApp, Facebook, Snapchat und WeChat einen Großteil der zwischenmenschlichen Kommunikation. Shopping-Aktivitäten finden aus Gründen des Komforts digital statt. Die Gründe, die für den Besuch des stationären Geschäft sprechen, werden immer weniger. Soziale Netzwerke entwickeln sich zu der mobilen Einkaufsmeile der neuen Generation, auf der die Konsumenten nicht nur im direkten Live-Kontakt zum Händler stehen, sondern gleichzeitig auch Freunde und Stilikonen ("Influencer") als Berater und Inspiration zur Seite stehen haben.

Das Internet der Dinge trifft auf künstliche Intelligenz

Seit nunmehr 50 Jahren digitalisiert sich unsere Welt mit rasantem technologischen Fortschritt: Während das Internet zu seiner Zeit einen bahnbrechenden, neuartigen Kanal für Kommunikation, Information und Vertrieb öffnete, stehen wir heute vor einer schier unübersehbaren Vielfalt an digitalen Kanälen. Mit rasanter Geschwindigkeit werden neue Möglichkeiten, Risiken, Prozesse und vor allem riesige Mengen an Daten erzeugt.

Eine Welle vollkommen neuer Technologien bricht über uns herein und stellt uns vor Herausforderungen, auf die die wenigsten Antworten parat haben: Roboter, künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge. Die Technologien der vierten industriellen Revolution vereinen die digitale und physische Welt und haben einschlägige Auswirkungen auf das menschliche Miteinander - und somit auch auf die Funktionsweise der gesamten Industrie, insbesondere dem Einzelhandel. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz machen den Kern vieler neuer Geschäftsmodelle aus. "Conversational Interfaces", wie Amazons Alexa, gestalten die Art und Weise wie wir zu Hause, innerhalb eines Fahrzeuges und auch im stationären Geschäft mit unserem Umfeld interagieren, vollkommen neu. Voice-Commerce benötigt keinerlei greifbares Umfeld mehr. Die Verbindung zwischen Mensch und Einzelhändler wird neu geschrieben und die gesamte Lieferkette wird neu definiert.

Frau im Geschäft beim Shoppen

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Der stationäre Handel schlägt zurück

E-Commerce, M-Commerce, V-Commerce - während sich die digitalen Handelskanäle weiter entfalten, und die Konsumenten vor einer Vielzahl an Einkaufsalternativen stehen, war die Einkaufserfahrung im lokalen Geschäft nie wichtiger als heute. Es ist an der Zeit, dass der stationäre Einzelhandel zurückschlägt - und zwar mit der Waffe, die die digitale Transformation hervorgebracht und beflügelt hat: Daten. Die Mobile Revolution und das Internet der Dinge öffnen auch dem stationären Einzelhändler ungeahnte Möglichkeiten. Durch die konstante Konnektivität der Konsumenten, nicht nur zu Hause, sondern auch im Geschäft, gewinnt der Einzelhandel eine wertvolle Datenquelle und ein unentbehrliches Kommunikations-Tool.

Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Infrastruktur zur Datenabschöpfung und eine zielgerichtete Strategie zur praktischen Anwendung des Datenschatzes. So ist der moderne Einzelhändler in der Position ein einzigartiges/überzeugendes Kundenerlebnis zu kreieren, das die Erwartungen der anspruchsvollen und gut informierten Konsumenten erfüllt.

Stationäre Händler können durch Retail Analytics demnach zahlreiche Vorteile für das eigene Geschäft erzielen. Dazu gehören u.a. die Messung von Stoßzeiten und die dadurch optimierte Mitarbeiterplanung, die Bestimmung der Verweildauer je Store-Bereich und das dadurch verbesserte Store-Layout sowie die Verknüpfung von Offline und Online durch eine verhaltensbasierte Ansprache der Konsumenten über digitale Kanäle wie Facebook, Google und Instagram.

Das erwartet Sie in diesem E-Book

Im folgenden E-Book bekommen Sie eine Einführung in WLAN-Analytics, die Technologie, die zur Erfassung und Analyse des Konsumentenverhaltens im Handelsumfeld genutzt wird. Es folgt eine Übersicht der Kennzahlen, die erhoben werden können, eine praktische Erläuterung des Installationsaufwands, sowie die Gründe, die für eine solche Lösung sprechen. Die unterschiedlichen Anwendungsszenarien und Einsatzmöglichkeiten werden zudem aus Perspektive unterschiedlicher Handels-Sektoren beleuchtet.

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