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mysaftbar verschickt Säfte quer durch Deutschland
Sonstiges 01.12.2011
Sonstiges 01.12.2011

mysaftbar verschickt Säfte Individuelle Fruchtsaftmischungen

Nach dem Vorbild von mymuesli will absofort das Start-up mysaftbar seinen Kunden in Deutschland individuelle Fruchtsäfte nachhause schicken.

Das Unternehmen wurde im März 2011 von Robert Kleinert gegründet und bietet Saftkreationen aus derzeit 20 verschiedenen Fruchtsaftsorten von Apfel bis Sanddorn an. Kunden können aus einigen vordefinierten Saftmischungen wie zum Beispiel dem „Saft der Saison“, einem Apfel-Quittensaft oder der Mischung Apfel-Birne-Sanddorn wählen.

Herzstück des Saftladens ist aber der „Mixer“. Hier können individuelle Säfte zusammengestellt werden. Zunächst wählt der Kunde die gewünschte Menge und kann im Anschluss die verschiedenen Früchte sowie deren prozentualen Anteil bestimmen. Derzeit stehen nur Drei-Literboxen zur Verfügung. Künftig ist jedoch auch die Einführung von 5, 10 und 20-Literboxen geplant. Der Mixer ermittelt das jeweilige Süß-Sauer-Verhältnis, die Nährwerte und die Kalorien des Gemischs.

Für die Saftmischungen aus Direkt- oder Fruchtsaftkonzentrat kooperiert das Unternehmen mit den Hohenloher Fruchtsäften. Um eine möglichst lange Haltbarkeit zu gewährleisten, setzt das Unternehmen auf eine sogenannte „Bag-in-a-Box“-Verpackung, die von Weinschläuchen her bekannt ist. Die Saftboxen verfügen über einen Zapfhahn, der zugleich dafür sorgt, dass der Saft nicht mit Sauerstoff in Berührung kommt und deshalb nicht oxidieren kann. Dadurch sollen die Säfte je nach Fruchtsorte auch ohne Zusatzstoffe bis zu drei Monate haltbar sein.

Mit einer ähnlichen Idee öffnete 2009 das Berliner Unternehmen Saftfabrik seine Pforten. Anders als bei mysaftbar wurden bei dem inzwischen geschlossen Unternehmen allerdings direkt frische Früchte verarbeitet und in Flaschen abgefüllt versendet.

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