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Flixster von Warner Bros. aufgekauft
Sonstiges 05.05.2011
Sonstiges 05.05.2011

Flixster von Warner Bros. aufgekauft Digitale Strategie für Filmproduzenten

Mehr selbst produzierte digitale Inhalte  verspricht sich Warner Bros. von der Übernahme von Flixster. Die Seite ist vor allem als Facebook-App bekannt.

Auch die Filmkritikseite Rotten Tomatoes gehört zur Kaufmasse von Flixster, das vergangenes Jahr Rotten Tomatoes von News Corp. übernommen hatte. Sowohl Rotten Tomatoes als auch Flixster sollen in Zukunft ihre Geschäfte unabhängig weiterführen.

Genaue Angaben zum Kaufpreis machte Warner Bros. nicht. Das soziale Filmportal lässt sich Warner Bros. aber vermutlich einen Betrag zwischen 60 und 90 Millionen US-Dollar kosten, so Techcrunch.

Facebook-Aktivitäten

Mit der Akquisition von Flixster verfolgt Warner Bros. eine verstärkte digitale Strategie mit dem Ziel, seinen Nutzern mehr Freiheit, Nutzen und Gegenwert für ihre digitalen Filmausgaben zu bieten. Die soziale Plattform von Flixster bietet dazu den Einstieg - die Filmapp des Portals wurde bereits 35 Millionen-Mal heruntergeladen.

Auf Facebook ist Warner Bros. bereits aktiv. Im März 2011 startete der Filmkonzern ein Pilotprojekt, bei dem Nutzer den Film "The Dark Knight" über das soziale Netzwerk "ausleihen" konnten. Die Leihgebühr wurde dabei in Facebook Credits abgerechnet.

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