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Alles über Bitcoins
Sonstiges 20.01.2014
Sonstiges 20.01.2014

Exklusiv-Webinar für Leser der INTERNET WORLD Business Alles über Bitcoins

Spekulationsobjekt für Abenteuerlustige, Werkzeug für Geldwäsche oder virtuelle Währung der Zukunft? Die Meinungen über Bitcoins gehen weit auseinander. Welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es und welche Chancen eröffnet die neue Währung? Dieser Frage geht ein Live-Webinar auf den Grund, das INTERNET WORLD Business am 6. Februar 2014 ab 16 Uhr veranstaltet.

Was steckt hinter den Bitcoins? Das erklären in einem Live-Webinar der INTERNET WORLD Business Adrian Hotz und Stanislav Wolf, die im September 2013 die Bitcoin-Konferenz in Köln organisiert haben. Hotz beschäftigt sich mit E-Commerce-Innovationen und Multichannel-Management. An den Bitcoins faszinieren ihn vor allem die Anwendungsmöglichkeiten: "Der weltweite Transfer von Geld mit extrem niedrigen Transaktionskosten zählt dazu, aber auch die Möglichkeit, digitale Güter wie etwa Zusatzausrüstung für Spiele direkt aus dem Spiel heraus zu kaufen und zu bezahlen."

Beim Webinar wird es praktisch zur Sache gehen, so Hotz: "Die Teilnehmer werden eine 'Wallet' anlegen, also eine digitale Geldbörse für Bitcoins, sie werden lernen, wie man Bitcoins verwaltet und Transaktionen abwickelt." Dazu soll es sogar etwas "Spielgeld" geben, jeder Teilnehmer erhält den Bruchteil eines Bitcoins als Arbeitsprobe.

Das Webinar beginnt am 6. Februar 2014 um 16 Uhr. Es wird etwa zwei Stunden dauern. Für die Anmeldung zum Webinar benötigen Sie lediglich eine E-Mail-Adresse. Die Teilnahme ist kostenlos, Sie müssen sich allerdings . Nach der Anmeldung erhalten Sie ­eine E-Mail mit dem Teilnahme-Link. Durch Klick auf diesen Link gelangen Sie auf das Anmeldefenster der Webinar-Plattform Spreed. Nach dem Vortrag gibt es einen Live-Chat zum Fragen und Diskutieren. 

Nur die wenigsten Internetnutzer wissen, was Bitcoins sind. Einer Studie von Tomorrow Focus nach wissen 51,1 Prozent der über 1.000 befragten Web-Nutzer nicht, was hinter dem Begriff steckt. So denken 8,9 Prozent beispielsweise, dass es sich um Spielgeld für Glückspielautomaten handelt. 12,2 Prozent gehen von einer Einheit für die Datenübertragungsgeschwindigkeit aus und 4,3 Prozent vermuten einen Akkuschrauber.

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