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Spryker OS Infografik
Sonstiges 15.12.2017
Sonstiges 15.12.2017

Sponsored Post Vom RfP zum MVP oder warum ein Desktop Online Shop nicht mehr ausreicht

Spryker
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Fern ab von standardisierten Kaufprozessen, haben rasante technologische Neuheiten eine Evolution im E-Commerce ausgelöst, die zu digitaler Transformation aufruft. Doch wie können B2C und B2B Unternehmen eine schnelle Anpassungsfähigkeit gewährleisten?

Die neue Situation im Verkauf

Kaufentscheidungen werden heute grundlegend anders getroffen. Zurückschauend war die Vergangenheit sehr einfach: Bekannte weckten die Aufmerksamkeit ihrer Mitmenschen, die daraufhin nach Produkten für ihre individuellen Problemstellungen suchten. Käufe wurden dann im direkten Umfeld über bekannte Händler durchgeführt.

Dieses Verhalten hat sich drastisch verändert. Heute gibt es keine „normalen“ Kaufprozesse für Kunden mehr. Menschen werden durch eine Vielzahl unterschiedlicher Medien inspiriert, informiert, unterhalten und schlussendlich aktiviert. Es liegt nicht mehr in der Hand von Händlern, wie Käufer ihre persönlichen oder beruflichen Bedürfnisse befriedigen. Käufer möchten zu jeder Zeit die Kontrolle haben.

Customer Lifecycle

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Ein Blick auf die Erfindungen von unterschiedlichen neuen Endgeräten der letzten zehn Jahre allein zeigt eine riesige Herausforderung für Marken: das erste iPhone wurde vor gerade einmal zehn Jahren eingeführt, am 29. Juni 2007. Bis zu diesem Datum mussten Inhalte im Web nur für eine Hand voll unterschiedlicher Browser optimiert werden. Das gesamte Nutzererlebnis im Internet fand auf Desktop- oder Notebook-PCs statt. Das iPhone war der Auslöser für einen vollständigen Wandel in der Nutzung von Online-Inhalten und der Art & Weise, in der wir alle einkaufen.

Aber das iPhone war nur der Anfang: Seit 2012 graben Tablets herkömmlichen Computer langsam aber sich das Wasser ab. Dann führten Smartwatches erneut neue Interaktionsmöglichkeiten ein, die mit noch kleineren Bildschirmen auskommen mussten. Und die nächste Generation ist bereits in vielen Wohnzimmern zu finden: dialogbasierte Interfaces wie bei Amazons Alexa Sprach-Schnittstelle, die chinesischen Chatbots oder das langersehnte Internet of Things klopfen ebenfalls bereits an unsere Türen.

Channel Revolution

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All diese Entwicklungen passieren in einer ständig wachsenden Geschwindigkeit. Die verbesserten Technologien erlauben Kunden, auf vollkommen neuen Wegen mit Marken, Produkten, Plattformen und in allen anderen Teilen ihres Lebens zu interagieren. Das lässt sich genauso in unterschiedlichen Äras des E-Commerce beobachten.

Tabelle Plattform Ökonomie

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Best-Practice Ansätze im Commerce 2.0 Zeitalter

Bestimmte Vorgehensweisen finden im modernen E-Commerce kaum noch Platz. Die Geschwindigkeit, in der Veränderungen stattfinden, verursacht viel Unsicherheit. Kommerzielle Risikomodelle greifen für eine sinnvolle Einschätzung von Projekten zu kurz. Lösungen können nicht mehr mit traditionellen KPIs wie Lösungsgröße oder -dauer bemessen werden. Erfolgreiche Projekte werden vorrangig durch zwei Attribute ausgezeichnet: Kundenzugang und Umsetzungsgeschwindigkeit.

Hieraus resultieren unterschiedliche Best Practice-Ansätze für digitale Projekte:

Tabelle Plattform

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Als Resultat werden Projekte in E-Commerce-Umgebungen nicht durch lange Anforderungslisten und Spezifikationen erfolgreich. Zeitgemäße E-Commerce-Anwendungen sind zu komplex, um alle notwendigen Informationen vorab deutungsfrei bereitstellen zu können. Der moderne Ansatz, digitale Projekte erfolgreich durchzuführen ist agil.

Dementsprechend sollte es nicht der Anspruch sein, eine möglichst große Applikation zu erstellen, deren Entwicklung Jahre verbraucht und am Ende die Erwartungen nicht erfüllt. Das Ziel sollte viel höher gesteckt sein. So schnell wie möglich mit minimalem Funktionsumfang, dem Minimal Viable Product (MVP), zu starten, aus der Erfahrung zu lernen und dann kontinuierlich mit der Zeit zu optimieren.

Wie Spryker in modernen E-Commerce-Projekten helfen kann

Spryker wurde dafür konzipiert, die perfekte Grundlage für unsere schnellen Zeiten zu bieten. Die Lösung wurde designt, um IT-Produktivität und Geschwindigkeit zu fördern. Die Architektur ist dabei in zwei grundlegende Anwendungen unterteilt:

Das Spryker Commerce Operating System dient als funktionales Herzstück, welches verschiedene Capabilities anbietet. Diese Capabilities bieten ihre gesamte notwendige Geschäftslogik für beliebige Kundenanwendungen an.

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Für jede Schnittstelle mit den eigenen Kunden wird eine einfache App erstellt, die das jeweilige User Interface für die Kunden anbietet. Abhängig vom jeweiligen Geschäftsszenario könnten unterschiedliche Typen von Apps zum Einsatz kommen:

  • B2B oder B2C Online-Shops
  • Native Apps für iOS- oder Android Geräte
  • Chatbots für dialogorientierten Verkauf
  • Voice-Anwendungen zum Beispiel auf Basis von Amazons Alexa oder Apples Siri
  • Button-Applikationen
  • Direkte EDI-Integrationen
  • Social Media-Interfaces
  • Blockchain-Anwendungen
  • Anwendungen der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation
  • IoT-Applikationen

In der Zukunft werden Kunden darüber hinaus vollkommen neue Wege finden, unsere Lösung zu verwenden. Aber da das Spryker Commerce OS völlige Freiheit bei der Gestaltung der APIs anbietet, kann die angebotene Geschäftslogik auch an beliebig vielen Nutzerschnittstellen in der Zukunft angepasst werden.

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Sowohl das Spryker Commerce OS als auch seine Touchpoint-Applikationen basieren auf einer modularen Struktur. Zurzeit bietet Spryker zirka 180 derartige Module, die jeweils einen abgegrenzten Teilbereich der E-Commerce-Funktionalität anbieten. Es existieren Module für diverse Bestandteile, beispielsweise:

  • Content Management
  • Diverse Produktfunktionen (inkl. Varianten, Bundles, Sets, Cross- und Up-Selling, Labels, Produkt-Optionen,…)
  • Kategorien (inkl. Personalisierungsoptionen)
  • Steuer-Management
  • Discounts aller Couleur
  • Warenkorb-Management & Kalkulationen
  • Flexible Checkout-Abläufe
  • Bestellungs- und Retourenmanagement
  • Kundenmanagement, inkl. Segmentierungen

In der Tat werden wöchentlich 10-30 neue Releases von Spryker-Modulen auf Github veröffentlicht, die eine wachsende Anzahl von Funktionen anbieten. Zusätzlich veröffentlichen wir alle zwei Wochen eine Zusammenfassung der interessantesten neuen Features und Optimierungen im System.

Durch Großprojekte wie Tom Tailor, Takkt oder Lumas bereits auf Herz und Nieren geprüft, konnte die Lösung ihre herausragende Skalierbarkeit unter Beweis stellen und ist in der Lage ein gewaltiges Pensum zu schultern. Unsere Kunden generieren auf Spryker-Plattformen über 4 Mrd. Dollar Umsatz.

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