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Sonstiges 14.08.2020
Sonstiges 14.08.2020

Online-Lebensmittelhandel

Warum Food-Marken im "neuen Normal" ihre Online-Kanäle stärken sollten

Shutterstock / Deryabinka
Shutterstock / Deryabinka

Die Corona-Pandemie hat den Online-Handel mit Lebensmitteln befeuert. Als Konsequenz müssen sich Food-Marken plötzlich mit völlig neuen Vertriebskanälen und -partnern auseinandersetzen. Das reicht vom eigenen Online-Shop bis zum 15-Minuten-Schnelllieferdienst Gorillas.

Von Jan Bechler, Gründer der Finc3 Marketing Group und der Agentur Finc3 Commerce

Der Handel mit Lebensmitteln fristet seit langem ein Nischen-Dasein im Internet. Während der Online-Anteil in einigen Nonfood-Warengruppen mehr als 30 Prozent beträgt, werden bei Food erst etwa ein Prozent der Umsätze über das Netz generiert. Allerdings verzeichnete das Marktsegment bereits vor Corona starkes Wachstum: Laut Zahlen des bevh waren Lebensmittel im Jahr 2019 mit einer Wachstumsrate von 17 Prozent sogar das wachstumsstärkste Segment im E-Commerce. Andere Länder sind deutlich weiter. In Südkorea werden laut einer Studie des Marktforschers Kantar 20 Prozent der Lebensmittel im Web gekauft, in Großbritannien 7,5 Prozent und in Frankreich immerhin fünf Prozent.

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