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Weiterbildung
Sonstiges 14.04.2020
Sonstiges 14.04.2020

Mutmacher des Tages Kostenfreies Studieren für Kurzarbeit-Betroffene

shutterstock.com/Ditty about summer
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Hinter unserem "Mutmacher des Tages" stecken Unternehmen, die zeigen: Eine Krise birgt auch das Potenzial für Neues und Kreatives - kurzum: für Ideen, die Mut machen. Die IUBH Internationale Hochschule etwa bietet kostenfreie Studiengänge für Kurzarbeit-Betroffene an.

In Zeiten von Corona sind wir alle in der gleichen Situation. Zu Hause, im Home Office, in Kurzarbeit - wir alle haben Zukunftsängste und stellen uns eine Frage: Was jetzt? Hier will die IUBH Internationale Hochschule Abhilfe schaffen und dabei helfen, die Kurzarbeit-Phase produktiv zu nutzen.

Das Angebot: Alle Betroffene von Kurzarbeit, deren Arbeitsausfall 50 Prozent oder mehr beträgt, können für bis zu sechs Monate kostenlos im Fernstudium der privaten Hochschule studieren.

Zur Auswahl stehen unter www.iubh-fernstudium.de/kurzarbeit/ rund 50 Bachelor- und Masterprogramme aus nahezu allen Bereichen und Branchen: Von IT & Technik über Gesundheit & Soziales bis hin zu Wirtschaft & Management. Das Fernstudium der IUBH kann vollständig online absolviert werden.

Keinerlei finanzielle Verpflichtungen

Mit dem aktuellen Angebot sollen Kurzzeit-Betroffene im Bachelor bis zu 1.800 Euro, im Master bis zu 3.000 Euro sparen können. Nach Ende der sechs Monate entstehen keinerlei finanzielle Verpflichtungen, der Zugang zum Portal endet automatisch. Gleichzeitig können erworbene Kompetenzen auf ein späteres Studium angerechnet werden.

"Wir möchten in der aktuellen Situation einen aktiven Beitrag leisten. Unser Angebot richtet sich an alle, die jetzt ihre Kurzarbeit-Phase aktiv nutzen und sich für neue Jobs und Aufgaben weiterbilden wollen. Wer sich in Kurzarbeit befindet, verdient nicht nur weniger, sondern ist auch emotionalem Stress ausgesetzt. Umso wichtiger ist in dieser Zeit eine sinnvolle Tätigkeit, die für die berufliche Zukunft qualifiziert. In jeder Krise liegt auch eine Chance", so Dr. Sven Schütt, Geschäftsführer der IUBH.

IUBH

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