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Styla
Sonstiges
27.11.2020
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27.11.2020

Interview mit Holger Mews, Styla

Was unterscheidet eine Frontend Experience Platform von einem CMS?

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Nach sieben Jahren beim AdTech-Anbieter Adform wird Holger Mews Chief Revenue Officer bei Styla, Anbieter des gleichnamigen CMS. Styla bezeichnet sich selbst als "Frontend ExperiencePlatform". Im Interview erklärt Mews, was damit genau gemeint ist.

Eine gute "Customer Experience" (Kundenerlebnis) beim Online Shopping zu bieten, sollte das Ziel aller E-Commerce-Verantwortlichen sein. Technologie-Anbieter greifen deshalb den Begriff "Experience" gerne für die Beschreibung ihrer Lösungen auf. Es gibt beispielsweise "Digital Experience Plattformen", "Experience Management Software" oder "Product Experience Management". Das Berliner Unternehmen Styla bezeichnet sich als "Frontend Experience Platform“.



INTERNET WORLD hat den neuen Chief Revenue Officer (CRO) von Styla, Holger Mews, gefragt, was eine Frontend Experience Platform ist. Mews arbeitet seit Anfang November 2020 für Styla und war sieben Jahre lang beim AdServer-Anbieter Adform tätig. Der Sales-Spezialist und Experte für Wachstumsstrategie war dort bereits als CRO und Mitglied des Vorstandes für den Ausbau des internationalen Geschäfts zuständig. Bei Styla übernimmt Mews die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Marketing, Customer Success und Professional Services.



Wie unterscheidet sich eine Frontend Experience Platform von einem Content Management System?

Holger Mews:
Die Styla Frontend Experience Platform richtet sich primär an Marketing-Mitarbeiter und digitale Teams von Retailern und Marken im E-Commerce-Bereich, die Geschichten und Hintergründe zu ihren Produkten visualisieren wollen. Der Fokus liegt auf der nach vorne, zum Endkunden hin, gerichteten Erlebniswelt, die sich im Frontend abspielt. Styla bietet die Möglichkeit, diese Welten mit weiteren Third-Party-Services anzureichern wie Social Media, Search oder Personalisierung. Daher haben wir den Begriff "Frontend Experience Platform" gewählt.

Die meisten klassischen Content Management Systeme werben auch mit der Experience gegenüber dem Endkunden, fokussieren sich aber meist auf die etwas behäbige und in vielen Fällen nicht notwendige Backend-Verwaltung. Hier heben wir uns ab.

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