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Sonstiges 17.03.2015
Der Fitness-Tracker Gymwatch Sensor im Einsatz bei Push-Ups
Sonstiges 17.03.2015

Deutsche Start-Ups

Fitness-Tracker Gymwatch auf der CeBIT

Gymwatch
Gymwatch

Der Fitness-Tracker Gymwatch Sensor eignet sich für mehr als 900 Fitnessübungen an Geräten, Freihanteln oder Freestyle. Entwickelt wurde das Smart Wearable in Deutschland.

Das deutsche Start-Up Gymwatch, das an der Technischen Universität Darmstadt gegründet wurde, präsentiert auf der CeBIT am Stand des Landes Hessen (Stand C24 in Halle 9) sein erstes Smart Wearable. Der patentgeschützte Gymwatch Sensor geht über das pure Aktivitäts-Tracking gängiger Fitness-Tracker hinaus und zeichnet den Bewegungsverlauf in über 900 Fitnessübungen an Geräten, Freihanteln oder Freestyle auf, ermittelt die wirkenden Kräfte, Muskelbelastungen sowie Wiederholungen und erkennt auch fehlerhafte Übungsausführungen.

Auf der CeBIT ist nun erstmals das fertige Endprodukt und die dazugehörige Smartphone-App zu sehen. Der neuartige Fitness-Tracker ist per Bluetooth mit dem Android-Smartphone oder iPhone verbunden. Dort bietet dem Nutzer eine App als virtueller Personal-Trainer ein verbales und visuelles Echtzeit-Feedback zur Ausführungsqualität der jeweiligen Fitness-Übungen. Bei der Beurteilung des Übungserfolgs geht also Qualität vor Quantität.

Finanziert wurde das Projekt übrigens im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo, bei der im vergangenen Jahr mit Vorbestellungen binnen acht Wochen 164.445 US-Dollar eingenommen wurden. Im Gymwatch Store ist der Fitness-Tracker nun zum Preis von 139 Euro erhältlich. Mit dem Voucher-Code "CEBIT2015" gewährt der Anbieter zudem einen Messerabatt in Höhe von 25 Euro.

Ein Lächeln hat schon immer viel bewirken können - demnächst könnte es auch Bezahlvorgänge ermöglichen. Ein entsprechendes Verfahren hat Alibaba-Chef Jack Ma auf der CeBiT präsentiert.

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