INTERNET WORLD Business Logo Abo
Sonstiges 20.10.2016
Sonstiges 20.10.2016

AMA-Zusammenfassung Die wichtigsten SEO-Fragen und -Antworten

Regelmäßig beantworten Experten in unserem "Ask Me Anything" Fragen zu bestimmten Themen. Dieses Mal: Sistrix und SEO. Hier die Zusammenfassung des ganzen Chats.

Bei unserem gestrigen Ask Me Anything (AMA) beantworteten die zwei SEO-Hochkaräter Johannes Beus, Gründer und Geschäftsführer von Sistrix, und Hanns Kronenberg, Head of Product Management Sistrix Toolbox, live eine Stunde lang alle Fragen zum Thema SEO. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten noch einmal zusammengefasst.

Wie oft darf ein Keyword in einem Text vorkommen?
Sistrix: Wenn der Text für die Nutzer und nicht für die Suchmaschine geschrieben wurde, dann würde ich mir keine große Gedanken darüber machen, wie oft das Keyword in einem Text vorkommt. Google kann inzwischen das Nutzerverhalten ganz gut messen. Das ist unter dem Strich wichtiger als irgendwelche Werte wie Keywordhäufigkeit. Wenn man zum Beispiel "Spielplan Borussia Dortmund" sucht, dann hat eine Auflistung der nächsten Partien wahrscheinlich eine Keyworddichte von etwa 50 Prozent für Borussia Dortmund. Trotzdem ist das genau der Inhalt, den der Nutzer bekommen möchte. Warum sollte Google das negativ bewerten? Ich halte überhautpt nichts davon Texte nach Formeln zu schreiben. Schreibt für den Nutzer. Google ist da schon viel weiter als die meisten denken.

Was ist das Maximum an unterschiedlichen Keywords, die man in einem Text verwenden sollte?
Sistrix: Die Anzahl maximaler Keywords pro Text kann man nicht allgemein beantworten. Bei jedem zusätzlichen Keyword sollte man sich fragen, ob es nicht sinnvoller wäre dafür einen neuen Text zu schreiben, um dem Nutzer genau das zu liefern, was er haben möchte. Die Keywords "Urlaub Familie", "Urlaub mit Kindern", "Urlaub mit Kleinkindern" und "Urlaub mit Hund" sind zum Beispiel relativ ähnlich. Ich würde aber für jedes Keyword eine eigene Seite anbieten, da eine einheitliche Seite niemals die Nutzer so gut zufrieden stellen könnte wie mehrere Spezialseiten.

Ich habe nun auch schon öfter etwas von "Amazon-SEO" gehört. Wie ist hier eure Einschätzung? Wird das in Zukunft etwas sein, womit man sich beschäftigen sollte?
Sistrix: Nach aktuellen Studien suchen in den USA bereits mehr als 50 Prozent ihre Produkte nicht mehr zuerst bei Google, sondern direkt bei Amazon - ein Nutzungsverhalten, das ich bei mir selber auch so sehe. Für Google ist das natürlich ein großes Problem, wenn sie bei der Findung von Produkten nicht mehr vorne mit dabei sind - für Amazon aber eine riesen Chance, die Amazon bestimmt nutzen wird. Wir beschäftigen uns bereits seit letztem Jahr mit dem Thema und haben auch eine kostenlose Beta-Version eines Amazon-Tools.

Wie wichtig ist Content auf Landingpages, deren Suchintension transactional ist? Beispiel der User sucht Jobs in Berlin. Erwartet Google jetzt Text oder reichen die Stellenangebote?
Sistrix: Sind Stellenangebote nicht auch Text? Ich würde in diesem Fall schauen, welche Inhalte dem Suchenden am meisten helfen. Wie durch Zufall sind das auch häufig die Seiten, die am besten zu Den Suchanfragen ranken. Klick einfach mal die ersten Treffer durch und untersuche, wie die vorgehen. "Content" im Sinne von 2-Sterne-Texten für wenige Cent sind jedenfalls keine zukunftssichere Option.

Meist stehen in den Top SERPS dazu sehr bekannte Marken (Stepstone, Indeed usw. ) und diese haben eben keinen Text auf deren Seite. Aber da kann man als kleinere Brand nicht gegen ankommen.
Sistrix: Aber damit ist ja klar, dass sie dort nicht stehen, weil sie "Content" im Sinne von Fließtext auf der Seite haben, sondern weil sie den Nutzern das bieten, was die Nutzer erwarten: Jobanzeigen. Dass es ohne starke Marke und mit wenigen Anzeigen anfangs schwer ist, keine Frage. Aber gerade regional kann man ja mit Fokusmärkten starten und muss nicht direkt alle Städte und Orte angehen.

Macht es Sinn immer noch auf Keyworddichte von drei bis vier Prozent zu optimieren?
Sistrix: Die Keyworddichte alleine war bei Google wohl noch nie ein (wichtiger) Rankingfaktor. Frage Dich beim Verfassen der Inhalte, ob das gerade der beste Inhalt zu dem Keyword ist, der im Internet steht. Wenn Du diese Frage mit "Ja" beantworten kannst, sind Punkte wie Keyworddichte vollkommen egal.

Ich habe eine Frage bzgl. do-follow-Links und no-follow-links. Hierzu höre ich immer wieder verschiedene Aussagen. Sind do-follow Links tatsächlich so essentiell für ein besseres Ranking und welchen Stellenwert no-follow Links haben - alles bezogen vor allem in Online-Berichterstattung und in Blog-Beiträgen.
Sistrix: Das Nofollow-Attribut für Links wurde von Google eingeführt, um Webseitenbetreibern die Möglichkeit zu geben, nicht selber gesetzte Links zu kennzeichnen. Es sollte für Blogkommentare, Foren und ähnliche Bereiche gelten, in denen User-Generated-Content vorkommt. Google nutzt diese Links nicht als Teil des Linkgraphs - sie sorgen damit nicht für ein besseres Ranking. Links sind weiterhin einer der Top-3-Rankingfaktoren für Google. Daher werden Dir nur "echte", do-follow Links helfen.

Haben do-follow Links, dann nicht einen negativen Einfluss auf meine Linkpower?
Sistrix: Nein, sie werden einfach nicht gewertet. Es gibt immer mal wieder Stimmen, die besagen, dass "natürliche" Linkprofile einen gewissen Anteil an "nofollow"-Links haben sollten. Das wird aber glaube ich überbewertet.

Wie müssen die Linkbetextungen (Produktlinks, Kategorielinks) für SEO optimiert werden (Inhalt, Länge, Umlaute ..)?
Sistrix: Interne Links sind in der Tat ein sehr mächtiges Werkzeug - und eines, das Du komplett ohne externe Hilft nutzen kannst. Die Basics haben wir in diesem Frag-Sistrix-Artikel zusammengefasst.

Google will bald getrennte Suchergebnisse für Desktop und Mobile aufbauen. Hat es aus SEO-Sicht Auswirkungen aufs Ranking? Was sollte man jetzt schon bei den SEO-Texten beachten?
Sistrix: Schon jetzt unterscheiden sich die Rankings zwischen Desktop und Mobile. Das liegt aber nicht an den Texten. Derzeit ist entscheidend, dass Mobile keine strukturellen Fehler gemacht werden und die Inhalte mobile-friendly sind, also auf dem Smartphone gut gelesen und genutzt werden können. Es stimmt, in den nächsten Monaten plant Google den Index trennen und einen eigenen Mobile Index schaffen, der dann auch noch zum Hauptindex werden soll. Dann wird es für Google wahrscheinlich auch möglich sein Texte für Mobile vs. Desktop getrennt zu bewerten und es wird einige neue Dinge zu beachten geben.

Derzeit hält Google sich aber noch bedeckt, was sich genau ändern wird. Vor der Umstellung will Google in einem gesonderten Blogpost mehr Informationen mitteilen. Erst dann kann man seriös mehr dazu sagen. Derzeit sollte man schon einmal daran arbeiten, dass man neben der Dektop-Variante die Website auch gut für Smartphones umgesetzt hat und die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen auf Mobilgeräten nicht geringer ist als bei der Desktop-Variante. Das ist dann eine sehr gute Ausgangslage für die zukünftigen Veränderungen bei Google.

Wie wichtig sind die Kategorien Texte für Google. Wie lang müssen oder dürfen dieses sein?
Sistrix: Google als Suchmaschine denkt nicht in "Kategorietexten". Google muss die Struktur einer Webseite bestmöglich verstehen, ihr vertrauen und dann den besten Inhalt für die konkrete Suchanfrage dort finden. Ob das bei euch jetzt eher eine Kategorie-Seite oder ein Produkt selber ist, hängt stark davon ab, was ihr genau anbietet und wir die Seite aufgebaut ist.

Wir überlegen unseren Blog, der auf einer Subdomain läuft, in unsere Website zu integrieren, da wir es SEO technisch als optimaler erachten. Wir haben jedoch unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema gehört. Was meint ihr dazu? Subdomain ja oder nein?
Sistrix: Das Problem mit Subdomains ist, dass man sich nie ganz sicher sein kann, ob Google sie der Hauptdomain zuordnet oder nicht. Das ist je nach TLD und anderen Faktoren unterschiedlich und kann im Laufe der Zeit auch wechseln. Daher ist ein Blog auf der eigentlichen Domain generell besser - ob so viel besser, dass es einen Umzug rechtfertig, hängt aber vom Einzelfall ab. Wenn es jetzt schon länger als Subdomain läuft, würde ich vermutlich dabei bleiben. Auch mit dem Vorteil, dass mögliche Google Penalties auf der Subdomain bleiben und nicht auf die Hauptdomain überspringen (ein gutes Experimentierfeld für SEO-Sachen, die man auf der Hauptdomain nicht direkt ausprobieren würde).

Google wertet ja ab Januar 2017 die Seiten mit Pop-up-Fenstern ab. Betrifft dies auch Pop-up-Layer mit Informationen, die zum Beispiel erscheinen, wenn man mit der Maus über das x zum Schließen des Fensters geht?
Sistrix: Die Ankündigung von Google bezüglich der Abwertung von Seiten mit Pop-up-Fenstern betrifft mobile Websites. In den bisherigen Beispielen meinte Google damit eher Seiten, die beim ersten Aufruf der Seite ein Pop-up ausspielen. Tatsache ist aber, dass jede Form von ungewollten Pop-ups die Nutzer nerven und Google das Nutzerverhalten inzwischen sehr gut messen kann. Google ist da ein wenig der Anwalt der Nutzer. Grundsätzlich ist damit jede Maßnahme, die schlecht für die Nutzerzufriedenheit ist, auch schlecht für die Rankings. Momentan stört sich Google nach jüngsten Aussagen von John Mueller nicht daran.

Ist es sinnvoll PDFs mit Canonicals auf entsprechende Unterseiten zu versehen, um das Ranking positiv zu beeinflussen?
Sistrix: Im SEO ist es ja so, dass Abkürzungen zwar häufig kurzfristig zu besserem Ranking führen, langfristig aber mehr Ärger als Nutzen verursachen. Vor dem Hintergrund würde ich die Canonical-Header für PDFs nur setzen, wenn ihr die Inhalte zusätzlich als HTML-Seite vorliegen habt. Nicht jedoch, um andere Seiten zu stärken.

Würden ihr auch ein Schema.org Auszeichnung für Videos auf der Webseite empfehlen?
Sistrix: Die Auszeichnung von strukturierten Daten rechnet sich kurzfristig fast immer. Langfristig wird sie aber dazu führen, dass Google ein besseres Angebot hat und den Traffic lieber behält als ihn an euch weiterzuleiten. Bei Videos würde ich es trotzdem machen ;-)

Wie sieht es mit AMP Seiten aus? Wäre es sinnvoll Produktseiten auf AMP "umzurüsten"? (Wir sind Anbieter im Maschinenbau)
Sistrix: Das Thema AMP wird derzeit ja recht kontrovers diskutiert. Auch außerhalb der SEO-Branche kriegen jetzt viele Webseitenbetreiber mit, dass AMP eher in Schritt in Richtung "geschlossenes Google-System" ist Beispielhaft hier: https://www.alexkras.com/googl... mit Antwort eines Google-Mitarbeiters. Aus Nutzersicht sind AMP-Seiten derzeit natürlich deutlich überlegen - das liegt aber hauptsächlich daran, dass viele normale mobile Webseiten so schlecht und langsam sind. Vielleicht kriegt ihr eure Smartphone-Seiten ja auch schnell und schlank ohne direkt komplett von AMP gefressen zu werden?

Wie wichtig werden denn Nutzersignale als Rankingfaktor in Zukunft sein?
Sistrix: Nutzersignale sind eine Art "Meta-Rankingfaktor". Immer wenn ein SEO oder Google nicht weiter weiss, lautet die Antwort: Baut die besten Webseiten für Menschen und Google wird euch in Folge liegen. Von daher: Nutzersignals waren immer wichtig und werden auch in Zukunft sehr wichtig sein. Interessant ist es ja, sich zu fragen, welche Signale das genau sind und wie man seine Webseite dafür optimiert.

Gibt es denn Nutzersignal die stärker ins Gewicht fallen als andere? Grundsätzlich sind diese ja auch immer von der Zielsetzung abhängig.
Sistrix: Google sagt, dass etwa die Verweildauer kein aussagekräftiges Nutzersignal ist. Eine kurze Verweildauer kann auch bedeuten, dass die Seite super übersichtlich war und der Nutzer die gewünschte Information ganz schnell gefunden hat. Kritisch ist eher, wenn eine Website eine schlechte CTR in den Suchergebnissen hat. Daraus kann man schließen, dass die Nutzer die Website meiden, weil sie nicht relevant wirkt oder sie ein schlechtes Image hat. Nicht gut ist es ebenfalls, wenn ein Nutzer über Google auf eine Website kommt, sie ihm aus irgendeinem Grund nicht gefällt, er zurück zu Google geht und den nächsten Treffer anklickt. Google nennt das "Short Click" und es ist ein Signal dafür, dass Google den Nutzer auf keine gute Seite geführt hat. Das sollte nicht häufiger passieren als bei den Wettbewerbern.

Wir haben auf unserer Seite no-follow Links auf Impressum, Datenschutz. Mir wurde gesagt, dass solche no-follow Links nicht mehr sinnvoll sind, um den Linkjuice zu steuern, sondern wir diese auf follow setzen sollen. Was haltet ihr davon?
Sistrix: Die Nutzung des nofollow-Attribut bei internen Links ergibt keinen Vorteil. Der "eingesparte" PageRank geht dann nicht auf die restlichen Links über, sondern er verpufft einfach. Wenn man zum Beispiel PageRank auf eine Impressum-Seite vererbt, dann kann diese mit Links wie in der Navigation einen großen Teil der Link-Power wieder zurück an die anderen Seiten geben.

Welches sind die wichtigsten Kriterien zur Optimierung für Mobiltelefone?
Sistrix: Im Wesentlichen geht es darum, dass die Struktur richtig aufgesetzt ist und die Inhalte mobilfreundlich dargestellt werden.

Wie relevant sind Social Signals für das Ranking einer Webseite wirklich? (Vor allem in Hinblick auf Aktivitäten auf G+)
Sistrix: Social Signals haben keinen direkten Einfluss auf die Rankings bei Google. Das hat Google jetzt mehrfach offiziell verkündet. Diese Entscheidung ist auch verständlich, da man bei eBay zum Beispiel Likes noch billiger kaufen kann als Links. Google kann nicht kontrollieren wie vertrauensvoll die Profile sind, die Social Signals senden. Diese Daten haben nur die Anbieter der Social Signal Plattformen.

Was speziell G+ angeht, glaube ich, dass es nur von Google-Mitarbeitern und SEOs genutzt wird ;-) Google selbst sagt, dass sie die Daten von G+ als Rankingsignale getestet haben, es bisher aber zu wenig Daten sind.

Trotzdem sind (echte) Social Signals natürlich eine gute Sache und über den Kanal kann man auch Traffic bekommen. Wenn man damit seine Bekanntheit steigert, erhält man wahrscheinlich auch mehr Suchen nach dem Markennamen und Links aus anderen Quellen. Auf diese Weise können Social Signals dann indirekt die Rankings bei Google verbessern. Direkt haben sie aber keinen Einfluss.

Wie wichtig sind Mega-Menüs (Popup-Navigationen) bei Webseiten mit einer tiefen Struktur, vielen Kategorien und sehr vielen Seiten?
Sistrix: Bei großen und umfangreichen Webseiten solltest Du zwei Ziele unterscheiden: Zum einen muss die interne Verlinkung der Seite so strukturiert sein, dass der Googlebot in möglichst wenig Ebenen alle Unterseiten erfassen kann. Hier ist es häufig so, dass HTML-Sitemaps oder vergleichbare (schlauere) Konstrukte gut dafür geeignet sind. XML-Sitemaps können für den Googlebot nur eine Navigationshilfe sein, werden eine HTML-Sitemap in den meisten Fällen aber nicht ersetzen.

Zum anderen ist es so, dass die interne Verlinkung Google helfen soll, wichtigen von unwichtigen Seiten zu unterscheiden. Die Gesamtsumme des "Google-Vertrauens" bleibt dabei aber gleich. Hat das Menü nun 100 Unterpunkte, so erhält jede Seite 1/100 - sind es nur 10, kriegt jede Seite 1/10. Hier musst Du gewichten und entscheiden.

Wie problematisch sind viele URL-Parameter in Hinblick auf DC und was können Lösungsansätze sein?
Sistrix: URL-Parameter sind weniger ein Problem für Google als für Dich und Deine IT. In der Theorie könnte eine Webseite genauso gut mit Parametern funktionieren. In der Realität sieht man das allerdings nur sehr selten. Während man bei "normalen" URL schnell sieht, ob sie richtig aufgebaut sind, ist das bei URLs mit Parametern häufig nicht so einfach. Daher: wenn es geht, auf Parameter verzichten.

Unsere Webseite ist vor kurzem live gegangen. Bisher wurden die Basics in Sachen SEO ganz gut umgesetzt (Bilder, Texte, Title Tags, Headlines etc.). Was sollte hier in den nächsten Schritten nun in Angriff genommen werden?
Sistrix: Ohne die Website zu kennen, kann ich Dir leider nicht sagen, was jetzt die größten Hebel für den SEO-Erfolg sind.

Man muss schauen, wo derzeit der größte Engpass besteht und ihn beseitigen. Eine Website hat vielleicht viel hochwertigen Content, aber zu wenig Links. Eine andere Website hat viele gute Links, aber einfach zu wenig Content, um noch mehr zu wachsen. Das muss man für jede Website einzeln beurteilen und die Kennzahlen mit den (erfolgreichen) Wettbewerbern vergleichen.

Das könnte Sie auch interessieren