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Steve Jobs
Sonstiges 19.01.2009
Sonstiges 19.01.2009

Spekulationen um Lebertransplantation für Steve Jobs

(Bildquelle: Wikimedia)
Steve Jobs ist genervt über die ständigen Spekulationen über seine Gesundheit

(Bildquelle: Wikimedia)
Steve Jobs ist genervt über die ständigen Spekulationen über seine Gesundheit

Armer Apple-Gründer: Weil der Gesundheitszustand von Steve Jobs so eng mit dem Börsenwert seiner Firma zusammenhängt, darf der Mann im schwarzen Rollkragenpulli nicht einfach ungestört gesund werden. Neue Gerüchte streut ausgerechnet eine Nachrichtenagentur, die Jobs bereits vor Monaten aus Versehen für tot erklärte.

Die Spekulationen um den Gesundheitszustand von Steve Jobs reißen nicht ab: Nachdem der Apple-Gründer jüngst eine persönliche Auszeit von sechs Monaten verkündete, um sich einer Hormonbehandlung gegen seine Gewichtsschwankungen zu unterziehen, wollen jetzt andere Quellen die wahre Geschichte kennen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg erfahren haben will, hat sich Jobs um eine Lebertransplantation beworben, um seine Erkrankung an Bauchspeicheldrüsenkrebs weiter zu behandeln. Diese streut als erstes weiter an die Leber, zitiert Bloomberg aus medizinischen Kreisen, die Jobs Gesundheitszustand beobachten wollen.

Der Apple-Gründer reagierte wie gewohnt unwirsch über die neuen Spekulationen: "Warum lassen Sie mich nicht einfach in Ruhe", so sein Statement. Die Antwort der Medien ist einfach: Weil Jobs Gesundheitszustand direkten Einfluss auf den Börsenkurs von Apple hat. Die Ankündigung seines vorübergehenden Rückzugs ließ die Aktien gleich um zehn Prozent in den Keller sinken.

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