10 Thesen zur Social Media-Zukunft

Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf

Während bislang die Initiative für Social Media Marketing von den nach außen kommunizierenden Fachbereichen ausgeht, rückt die interne Kommunikation stärker in den Fokus. Auch Mitarbeiter wollen in den Dialog mit Kunden, Käufern und Nutzern treten und voneinander lernen. Horizontal steht der Austausch mit Fachkollegen im In- und Ausland im Mittelpunkt, vertikal geht es darum, Nähe zum Vorstand, der Geschäftsführung oder zur Bereichsleitung zu schaffen. Oft haben sich hierzu bereits "Schattennetzwerke" in Unternehmen gebildet, die als natürlich entstandene Dialogplattformen aber nur wenigen Mitarbeitern zugänglich gemacht werden und fernab interner Richtlinien fungieren. Spätestens in diesem Jahr wird erkannt werden, das Social am Werkseingang oder vor dem Büro nicht halt macht. Unternehmenskulturelle Veränderungen kommen künftig in Gang und Social Media Applikationen bilden auch intern die Infrastruktur dafür.
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  • 1. Social Media etabliert sich als Querschnittsfunktion
  • 2. Social Media setzt sich im Employer Branding durch
  • 3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung
  • 4. Social Media verändert klassische CRM-Prozesse
  • 5. Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen
  • 6. Social Media braucht einheitliche Kennzahlen
  • 7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen
  • 8. Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf
  • 9. Social Media verändert die Unternehmenskultur
  • 10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen



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