10 Thesen zur Social Media-Zukunft

Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen

Facebook hat im vergangenen Jahr seine Position unter den sozialen Netzwerken behauptet und ausgebaut. Im Zuge der Professionalisierung von Social Media Marketing werden Unternehmen in diesem Jahr differenzierter vorgehen und nicht ausschließlich auf eine Präsenz in Facebook setzen. Die Unternehmen werden durch ihre gemachten Erfahrungen und zunehmenden Ergebnisdruck dazu motiviert, ihre Ziele konkreter zu definieren und ihre verschiedenen Online-Präsenzen logisch miteinander zu verknüpfen. Den Ausgangspunkt bildet jedoch immer die zentrale Webseite, in welche soziale Applikationen integriert werden müssen, um den direkten Draht zu den potenziellen Käufern, Kunden und Nutzern nicht zu verlieren. Die Kommunikation mit den Nutzern findet zunehmend außerhalb der eigenen Profile statt, so dass Marken über die eigene Präsenz hin den Dialog vermehrt auch auf externen Profilen und Plattformen suchen müssen.
Weiter zu:
  • 1. Social Media etabliert sich als Querschnittsfunktion
  • 2. Social Media setzt sich im Employer Branding durch
  • 3. Social Media findet langsam Einzug in die Produktentwicklung
  • 4. Social Media verändert klassische CRM-Prozesse
  • 5. Social Media erfordert zielgruppenspezifische Präsenzen
  • 6. Social Media braucht einheitliche Kennzahlen
  • 7. Social Media nimmt weiteren Einfluss auf Werbekampagnen
  • 8. Social Media wertet interne Kommunikation weiter auf
  • 9. Social Media verändert die Unternehmenskultur
  • 10. Social Media muss seine Effizienz noch stärker beweisen



Das könnte Sie auch interessieren