Social Media Marketing 04.09.2017, 09:55 Uhr

Die 5 größten Fehler beim Facebook Marketing

Facebook-Ads zu schalten, ist für die meisten Unternehmen ein fester Bestandteil ihres Marketings. Allerdings gibt es ein paar Fallstricke, die den Erfolg von Kampagnen sabotieren können. Das sind die fünf größten Fehler, die Marketers mit Werbung auf Facebook machen können.
(Quelle: shutterstock.com/sitthiphong)
Werbung auf Facebook ist inzwischen für viele Unternehmen ein fester Bestandteil des Marketings. 30 Millionen Nutzer hat das größte soziale Netzwerk allein in Deutschland. Genug Reichweite, um vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen eine präzise Ansprache ihrer jeweiligen Zielgruppen zu ermöglichen. Die Tools, die Facebook zur Planung von Kampagnen anbietet, sind sehr einfach zu bedienen. Dennoch gibt es ein paar Fallstricke, die den Erfolg von Kampagnen sabotieren können.

Die fünf größten Fehler, die Marketing-Manager mit Werbung auf Facebook machen können, zeigen die Experten von MSO Digital auf.

1. Du hast das falsche Kampagnenziel gewählt
Was möchtest du mit deiner Kampagne erreichen? Das richtig gewählte Ziel ist die Grundlage für die Auslieferung deiner Kampagne und gibt dem Werbealgorithmus den Weg vor. Beispielsweise macht es einen großen Unterschied, ob du auf Klicks oder auf Conversions optimieren willst.

2. Du kennst deine Zielgruppe nicht
Nutze die Audience Insights, um mehr über deine Zielgruppe zu erfahren. Je mehr Gedanken du dir über deine Zielgruppe machst, desto besser kannst du deine Anzeigen maßschneidern und dadurch bessere Ergebnisse erzielen. Du findest die Audience Insights (Zielgruppenstatistiken) in deinem Werbeanzeigenmanager.

3. Du setzt nur eine Anzeige in deine Ad Sets
Teste in jedem Fall mehrere Anzeigen gegeneinander. Häufig wird die beste Anzeige eine sein, von der du es nicht erwartet hättest. Auch mit wenig Budget sind A/B-Tests ein Muss für den Erfolg deiner Facebook-Kampagne. Teste verschiedene Komponenten aus: unterschiedliche Texte mit demselben Bild oder dieselben Bilder mit verschiedenen Texten oder Call-to-Actions. Es empfiehlt sich, in regelmäßigen Abständen immer und immer wieder zu testen, worauf deine Zielgruppe am ehesten anspringt.

4. Du wählst "Automatische Ausrichtung"
Facebook rollt permanent neue Platzierungen aus, zuletzt die Messenger Home Ads. Analysiere dennoch exakt, welche Platzierungen gut performen und kontrolliere diese aktiv, statt sich diese Entscheidung von Facebook abnehmen zu lassen. Gerade in der Platzierung ergeben sich häufig große Optimierungspotenziale.

5. Du nutzt das Facebook-Pixel nicht
Die Pixel-Aktivitäten sind maßgeblich entscheidend für die Optimierung deiner Kampagnen auf ein bestimmtes Ziel. Der Algorithmus registriert die Handlungen auf der Website und nutzt diese, um immer die relevantesten User anzusprechen. Kein Facebook Pixel zu nutzen, ist ein echtes No-Go.



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