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Twitter kauft Smallthought Systems

Twitter kauft Smallthought Systems Interne Analyse wird verstärkt

Twitter will sein internes Analytics-System ausbauen. Dazu hat der Kurzmitteilungsdienst jetzt das Start-up Smallthought übernommen.

Obwohl Twitter über ein eigenes Tool verfügt, will das soziale Netzwerk die eigenen Mitarbeiterreihen mit den Smallthought-Systems-Entwicklern verstärken. Noch bis vor einem Jahr hatte Twitter zur internen Analyse die Onlinedatenbank Dabble von Smallthought benutzt.

"Während unser Unternehmen weiter wächst, haben Analytics einen immer wichtigeren Anteil an der Verbesserung unseres Services", erklärt Kevin Weil im Twitter-Blog. Avi Bryant, Andrew Catton, Ben Matasar und Luke Andrews werden dazu in das Analytics-Team eingegliedert und sollen noch in diesem Jahr nach San Francisco umziehen, um die Konzepte ihres Trendly-Systems in die Twitter-Analysewerkzeuge zu integrieren. Smallthought Systems ist die sechste Acquisition Twitters. Zuletzt hatte sich das Unternehmen im April 2010 das Start-up Cloudhopper und den Tweetie-Entwickler Atebits zugelegt.

Unterdessen lässt das Kurznachrichtenportal zum heutigen Auftakt der WM Fußballfans Flagge zeigen. User können durch die Verwendung des Hashtags die Flaggen ihrer Lieblingsteams in Beiträge einfügen. Außerdem können die Profile mit WM-Hintergrundbildern aufgepeppt werden. Auf einer speziellen Twitter-Seite für die WM werden Informationen über das Turniergeschehen zusammengebündelt.

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