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Werbung auf Social Media Pinterest ergänzt Schnittstelle für Marken

Shutterstock.com/YourDesign
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Mit mehr Schnittstellen will sich Pinterest bei Marken beliebt machen: Ein "Marketing-Development-Programm" ergänzt die API für Content-Produzenten. Die Werbe-API startet indes in die Beta-Phase.

Nach der Etablierung des Werbeprogramms auf der virtuellen Pinnwand geht Pinterest jetzt den nächsten Schritt und veröffentlicht eine Programmierschnittstelle (API) für Business-Nutzer. Die API soll es den Geschäftskunden einfacher machen, ihre von bezahlter Pinterest-Werbung unabhängigen Aktivitäten über ihre bevorzugten Plattformen zu koordinieren.

"Wir möchten den Developern dabei helfen, Tools für Unternehmen zu entwickeln, die ihre Pinterest-Präsenz optimieren und erweitern wollen", zitiert adexchanger Jyri Kidwell, Head of Marketing Developer Partnerships bei Pinterest. Dazu wurden zunächst zehn Partner ins Programm aufgenommen: Ahalogy, Buffer, Curalate, Expion, Newscred, Percolate, Shoutlet, Spredfast, Sprinklr und Tailwind.

Darüber hinaus bastelt Pinterest an einer Werbe-Schnittstelle, über die Werbekunden ihre Marketing-Aktivitäten auf Pinterest optimieren und managen können. Die Werbe-API ist bereits in die Beta-Phase gegangen; die teilnehmenden Partner sind noch nicht bekannt.

Die erste Schnittstelle hatte Pinterest schon 2013 bereitgestellt, um Werbepartnern das Einfügen ihrer Pinterest-Inhalte in eigene Webseiten zu ermöglichen. Anfang des Jahres hatte Pinterest neue Suchfilter für Bilder eingeführt.

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