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Hammer auf Emoji-Würfeln

Tipps vom Anwalt Das ist zu tun, wenn der Influencer für Image-Schäden sorgt

Shutterstock/Ekahardiwito
Shutterstock/Ekahardiwito

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Influencern kann für beide Seiten erhebliche Vorteile bringen. Doch was ist eigentlich zu tun, wenn die Partnerschaft zu einem Image-Schaden führt - wie jüngst geschehen im Fall Fynn Kliemann? 

Von Dr. Dominik Herzog, Gründer von Sylvenstein Rechtsanwälte

Der Fall Fynn Kliemann hat für Aufregung gesorgt. Kürzlich wurde bekannt, dass er rechtlich und moralisch bedenklich beim Handel mit Corona-Schutzmasken vorgegangen war. Erste Werbepartner haben deswegen die Zusammenarbeit mit dem kreativen Influencer beendet. Doch ist das so einfach möglich? Letztlich bezahlen die Firmen Kliemann für seine Dienste zugunsten des Images des Unternehmens.

Zwar ist die Beendigung solcher Vertragsverhältnisse - ohne explizite Regelung - nicht ohne Weiteres möglich, immerhin sind geschlossene Verträge einzuhalten. Wer sie dennoch auflösen möchte, benötigt einen klaren Kündigungsgrund. Aber liegt ein solcher im Falle Kliemann überhaupt vor?

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