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Sinkende Reichweiten Sponsored Posts können die Wirkung des Influencer Marketing stark verbessern

shutterstock.com/paulaphoto
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Erfolgreiche Influencer haben mit sinkenden Reichweiten zu kämpfen. Für Werbungtreibende ist das ein Problem. Die Lösung könnten "Dark Posts" sein, ein Trend aus den USA: Posts werden wie Ads ausgespielt.

Influencer Marketing zählt längst zu den etablierten Werbekanälen. Selbst Unternehmen, denen man es früher nicht zugetraut hätte, arbeiten heute erfolgreich mit YouTube-Creatoren und Instagram-Stars zusammen. Noch Anfang des Jahres sah es so aus, als würde die Marketingdisziplin in diesem Jahr über eine Milliarde Euro umsetzen können - neuer Rekord. Dann allerdings bremste Corona die Entwicklung. Vermutlich aber nur vorübergehend. Influencer Marketing wird die Milliarden-Hürde dann im kommenden Jahr nehmen.

Mit diesem Erfolg stellen sich allerdings auch ein paar Probleme ein. Eines davon ist die sinkende organische Reichweite. Filter-Algorithmen und andere Faktoren entscheiden über die Reihenfolge der Posts im Newsfeed eines Users und über die Frage, ob der Post überhaupt angezeigt wird.

"Die Anzahl neuer Beiträge hat einen Verdrängungswettbewerb in Gang gesetzt. Facebook und Instagram bevorzugen Content von Freunden und Familie", erklärt Moritz Wasserek, CEO und Co-Founder von Iroin, einem Entwickler von Influencer Marketing-Technologie.

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