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Von Micro bis Mega

Die 6 wichtigsten Influencer-Typen

shutterstock.com/Julia Tim
shutterstock.com/Julia Tim

Influencer Marketing hat eindeutig seinen Platz im Media-Mix großer wie kleiner Konzerne gefunden. Wir zeigen die sechs wichtigsten Influencer-Typen.

Das Influencer Marketing ist endgültig im Mainstream angekommen. Vorbei die Zeiten als die Zusammenarbeit mit Instagram-Sternchen, YouTubern und Bloggern noch als Spielwiese für digital-affine Trendmarken galt. Wer heute jüngere Menschen ansprechen will, sucht die Nähe zu Influencern.

Das sind die sechs wichtigsten Influencer-Typen:

1. Super-, Hero- oder Mega-Influencer

haben Reichweiten in Millionen­höhe und stehen deshalb für eine hohe Aufmerksamkeit. Sie sind die Stars der Szene und lassen sich auch entsprechend bezahlen. Beispiel: Bibi oder Dagi Bee.

2. Promi- oder Star-Influencer

haben allein aufgrund ihrer Prominenz ebenfalls eine riesige Fan-Community. Zu ihnen zählen Sportler, Film- und Popstars. Eine Kooperation ist aufgrund des Promi-Status eher schwierig.

3. Macro- oder Everyday-Influencer

haben ebenfalls eine hohe Reichweite (auf Instagram ab 50.000 Follower) und gelten als Vorbilder der Szene. Sie setzen die Trends und werden deshalb oft von anderen Kollegen imitiert. 

4. Micro- oder Nischen-Influencer

Influencer, die bei bestimmten Themen Experten sind, beispielsweise Blogger oder YouTuber mit Special-Interest-Kanälen. Sie gelten als sehr glaubwürdig und sind oft auf nur einem Kanal aktiv.

5. Nano-Influencer

haben nur begrenzte Reichweiten. Sie genießen innerhalb bestimmter sozialer Gruppen eine hohe Autorität und fallen auch durch ihr großes Engagement auf. Ebenfalls sehr glaubwürdig.

6. Rising-Influencer

Sie gelten als die kommenden ­Talente. Sie haben noch überschaubare Reichweiten, die aber hohe Zuwachsraten aufweisen. ­Eine Zusammenarbeit könnte sich mit Blick auf die Zukunft lohnen.

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