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Fußballclubs setzen auf Sellaround

Beispiele für Social-Commerce-Einsatz Fußballclubs: Verkauf von Fan zu Fan

Mit dem VfB Stuttgart, Hertha BSC Berlin und dem FC St. Pauli nutzen drei Fußballvereine die Social Commerce-Lösung Sellaround, um in Facebook, Twitter oder Google Plus Widgets zu integrieren, damit Fanartikel zu vermarkten und so letztendlich soziale Reichweite zu monetarisieren.

"Über die Integration der Widgets eröffnen wir Profi-Vereinen nicht nur einen zusätzlichen Kommunikations-, sondern auch einen Verkaufskanal neben den Fanshops", erklärt Felix von Kunhardt, Geschäftsführer von Sellaround. "Die Fans werden vom Verein mit Angeboten erfreut, die genau auf sie zugeschnitten sind - und reagieren darauf deutlich positiver als bei anderen Maßnahmen."

Der VfB Stuttgart beispielsweise bietet seinen Fans nach Fußballspielen über die Sellaround-Lösung die Trikots von Torschützen auf seiner Facebook-Seite an. Sobald ein Tor für den VfB fällt, werden die Original-Trikots der Torjäger noch während des Spiels im sozialen Netzwerk zum Verkauf angeboten. "Die intelligente Lösung ermöglicht uns, das emotionale Erleben des Spiels auf unseren Social Media-Plattformen direkt mit attraktiven und exklusiven Angeboten zu verknüpfen", so Christian Ruf, Leiter Merchandising/Lizenzen beim VfB Stuttgart.
 
Bei Hertha BSC Berlin sollen durch die Social Commerce-Widgets die Themen Corporate Responsibility und Social Media verknüpft werden. Zum Beispiel erwarben Fans im Winter den "Berliner Freunde-Button" über die Widgets und damit eine Eintrittskarte für das größte Weihnachtsfoto Berlins im Olympiastadion. Gleichzeitig wurden durch den Kauf die Projekte der Initiative Berliner Freunde unterstützt.
 
Der FC St. Pauli schließlich verkauft mit den Sellaround-Widgets aktuelle Fanartikel. "Das unkomplizierte Widget ermöglicht uns, direkt über Facebook Autogrammkarten und Mannschaftsposter oder auch gesonderte Artikel wie beispielsweise Matchworn-Trikots anzubieten", erläutert Josip Grbavac, Leiter Marketing beim FC St. Pauli.

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