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Mann trägt Ocuclus rift brille

Virtual Reality Facebook: Keine Pornos auf Oculus

Klares Verbot: keine Pornos auf der Oculus

oculus.com

Klares Verbot: keine Pornos auf der Oculus

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Klare Vorgaben im Oculus Store: Im App-Store von Facebooks VR-Tochter soll es keine Anwendungen für virtuellen Sex und mit pornographischen Inhalten geben.

Die Facebook-Tochter Oculus will ihre gleichnamigen Virtual Reality Headsets Anfang 2016 verkaufen. Zeitgleich wird es auch einen eigenen App Store geben, über den User Spiele und andere passende VR-Anwendungen kaufen und downloaden können. Eigentlich war die Plattform als offene angekündigt, Oculus wollte nicht kontrollieren, welche Software darauf läuft. Nun haben sich die Pläne wohl geändert: Apps für virtuellen Sex und mit pornographischen Inhalten soll es ausdrücklich nicht im Oculus Store geben, berichtet businessinsider.com. Veröffentlicht werden laut Facebook nur Inhalte, die den Nutzungsbedingungen entsprechen.
 
Auch wenn es im Store selbst keine entsprechenden Anwendungen geben wird - das Verbot muss sich nicht auf die gesamte Rift-Plattform beziehen. Denn jede beliebige Software kann aus anderen Quellen als dem offiziellen App-Store auf dem Oculus-Store installieren werden. Sprich: Noch können pornographische VR-Programme also auch auf anderen Plattformen heruntergeladen werden.

Reine Produktwerbung ist zweitrangig geworden, der Konsument will unterhalten werden: Wie das mithilfe von 3D-Visualisierung möglich ist, zeigte auch die 3DExcite Live in München.

Auch Augmented Reality steht inzwischen an der Schwelle zur Massentauglichkeit: Innerhalb der nächsten zwei Jahre könnte die nächste große (R)Evolution des Internets beginnen.

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