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Headless

"Kopflose" Shops Was sich hinter "Headless Commerce" verbirgt

shutterstock.com/Sergey Nivens
shutterstock.com/Sergey Nivens

Bei Shopsystemen geht der Trend zu sogenannten Headless-Lösungen. Der Vorteil: Der "kopflose" Shop kann je nach Kanal ganz unterschiedliche Gesichter haben.

Wenn Shopsoftware-Hersteller einen Blick auf die IT-Landschaft der ­Zukunft werfen, taucht immer häufiger der Begriff "Headless Commerce" oder "Headless Shop" auf. Dahinter verbirgt sich eine neue Architektur der IT-Systeme, mit der Shops flexibler und schneller an neue Entwicklungen anpassbar und damit zukunftssicherer werden sollen.

Klassische Shopsysteme verfügen über ein Backend und ein Frontend. Das ­Backend ist der Systemteil, der im Hintergrund die für den Betrieb einer Website oder eines Shops nötige technische Infrastruktur bereitstellt. Dazu gehören Server, Datenbanken und Software zur Prozesssteuerung, wie etwa die Auftragsabwicklung. Das Frontend ist das, womit der ­Besucher eines Shops interagiert, also das im Web nutzbare Gesicht des Shops.

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