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Mobile-Markt bis 2018 Games und Smart Wearables treiben Wachstum

Shutterstock.com/JMicic
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Der Umsatz mit Inhalten für und mit Werbung auf Mobilgeräten wird in vier Jahren weltweit 90 Milliarden US-Dollar überschreiten. Im Fokus stehen derzeit Fitness-Apps für smarte Geräte.

Im kommenden Jahr wird mit mobiler Werbung - Suchmaschinenwerbung, Display und Textnachrichten - erstmals mehr Umsatz erzielt als mit Inhalten wie Musik, Videos, Apps und Spielen für Smartphones und Tablets. Das sagt das US-Marktforschungsunternehmen IHS Technology voraus. Bis 2018 sollen die Gesamteinnahmen aus Content und Werbung mehr als 90 Milliarden US-Dollar betragen, in diesem Jahr sollen es 53 Milliarden Dollar sein. Mobil werden Suchanzeigen mehr Umsatz generieren als Displaywerbung. Am Monetarisierungsansatz der Entwickler von Anwendungen werde sich nichts ändern, so die Prognose. Sie werden sich vor allem über In-App-Käufe finanzieren. 

Gaming treibt das Geschäft voran: Spiele sind die umsatzstärkste Kategorie der Webshops, 70 Prozent der Top-in-App-Käufe werden mit virtuellen Währungen bezahlt. Am meisten Geld für mobile Inhalte geben mit 40 US-Dollar pro Abonnent die Japaner aus, gefolgt von den Südkoreanern (21 US-Dollar) und den US-Amerikanern (15 US-Dollar).

Apps für Smart Wearables stehen derzeit für die Entwickler im Fokus, vor allem aus dem Gesundheitsbereich. IHS Technology zufolge konzentrieren sich die Developer zu sehr auf die Monetarisierung durch Verkäufe, anstatt auf Zusatzdienstleistungen oder Abos zu setzen. 

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