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Google SeaView

Google SeaView Tauchen am Great Barrier Reef - vom PC aus

Dank Google SeaView lassen sich nun auch Korallenriffs virtuell erforschen

Dank Google SeaView lassen sich nun auch Korallenriffs virtuell erforschen

Nach Google Earth und Streetview präsentiert Google jetzt das nächste Mammutprojekt: Projekt Sea View. Mit modernster Technik und hochauflösenden Kameras will Google Unterwasserlandschaften kartographieren. Die ersten Aufnahmen wurden bereits veröffentlicht.

Projekt Sea View wurde erstmals im Feburar 2012 angekündigt. Nun startete das Projekt in Zusammenarbeit mit der Universität Queensland im Great Barrier Reef in Australien, erste Panoramafotos wurden bereits veröffentlicht. Sie zeigen neben Aufnahmen des Riffs vor der australischen Westküste auch die Unterwasserwelt vor der philippinischen Insel Apo sowie den hawaiianischen Inseln Oahu und Maui. Durch Googles neues Angebot, so schrieb Google-Bereichsleiter Brian McClendon im Lat-Long-Blog, könne jeder zum "virtuellen Jaques Cousteau werden" und mit Fischen, Schildkörten und Mantarochen tauchen.

Aufgenommen wurden die Bilder mit Hilfe einer speziellen SVII-Kamera des Catlin Seaview Survey-Projekts. Damit lassen sich unter Wasser durchgehend 360-Grad-Ansichten aufzeichnen.

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