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Verhaltensregeln bei Google+

Verhaltensregeln bei Google+ Die "No-nos" im Netzwerk

Wo Leute zusammen kommen, gibt es Regeln. Auch Google will sein Netzwerk friedlich und sauber halten und hat ein umfangreiches Regelwerk aufgestellt. Wer die Richtlinien verletzt, wird überprüft und gegebenenfalls suspendiert oder fliegt ganz raus.

Eigentlich versteht es sich von selbst, aber zur Absicherung müssen alle Regelverletzungen definiert und für die Nutzer sichtbar aufgelistet werden. So präzisiert Google die Regeln für die Teilnahme in seinem sozialen Netzwerk. An oberster Stelle steht dabei das Verbot, über das Netzwerk illegale Aktivitäten durchzuführen oder zu fördern und Schadware und Spam zu übertragen.

Auf Inhalte bezogen, verbietet Google das Verbreiten von die Menschenrechte verletzenden Hassreden. Auch kinderpornografische Inhalte - sowohl Fotografien als auch in Form von Zeichnungen - dürfen nicht verbreitet werden. Eindeutig sexuelles Material ist grundsätzlich von der Verbreitung auf Google+ ausgeschlossen. Dazu zählt übrigens bereits eine Dekolleté-Nahaufnahme als Profilbild!

Datenschutzbezogene Aktivitäten wie Kontodiebstahl oder das Abgreifen und Weitergeben von vertraulichen Informationen wie Kreditkartennummern oder Kontopasswörtern ohne Erlaubnis der betroffenen Personen, sind ebenfalls verboten, genauso wie Identitätsdiebstahl.

Glücksspiel und Manipulation von Seitenrankings über das Netzwerk sind nicht erlaubt. Darüber hinaus verbietet Google das Mobben über sein Netzwerk, wie auch jegliches gewalttätiges Verhalten und Bedrohen anderer Nutzer.

Der Internetkonzern betont in den Regeln nochmals, dass die Nutzung des Klarnamens erwünscht ist. Dies diene der Bekämpfung von Spam und beuge gefälschten Profilen vor. Zuwiderhandlungen gegen die Regeln können von Nutzern über den Link "Missbrauch melden" an Google geleitet werden.

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