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Google WORLD NEWS Neue Funktionen für Responsive Display Ads

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Videoinhalte von YouTube können nun in ansprechende Display-Anzeigen integriert werden. Für mobile Landing Pages sind weniger Klicks erforderlich, um einen Page Speed-Score zu erzielen. Den Rückgang von Klicks oder Impressionen erkennt die Google Search Console.

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NEWS

Google stellt drei neue Funktionen für Responsive Display Ads vor: Videoinhalte von YouTube können nun in ansprechende Display-Anzeigen integriert werden. Außerdem liefert ein neuer Report Einblicke in die Performance und eine Scorecard misst, wie gut Anzeigen eingerichtet sind, bevor sie live gehen. >>> searchenginejournal.com

Messung des Page Speed-Scores in Google Ads angepasst: Für mobile Landing Pages sind nun weniger Klicks erforderlich, damit der Wert angezeigt werden kann. Seit dem vergangenen Jahr zeigt Google Ads den Page Speed-Score für mit Anzeigen verbundene Landing Pages an. >>> seo-suedwest.de

Google Search Console warnt Seitenbetreiber: Wenn verifizierte Webseiten einen merklichen Rückgang von Klicks oder Impressionen verzeichnen, weist Google nun darauf hin, dass sich Problem ergeben können. Außerdem zeigt das Google-Tool nun an, wie sich ein Produkt-Markup in den Suchergebnissen schlägt. >>> searchengineland.com (Warnung) und >>> searchengineland.com (Markup)
 
Test My Site wurde überarbeitet: Das Google-Tool, das seit fast drei Jahren verfügbar ist, macht es nun einfacher, spezifische Daten zu erhalten und auszuwerten. Geschwindigkeitstrend, Shareable Reports sowie der Vergleich mit Wettbewerbern sind nur einige Features. >>> 9to5google.com und >>> blog.google

Google Assistant wird bis Jahresende über 30 Sprachen unterstützen und 95 Prozent aller Android-Smartphones abdecken. Bisher erkannte der Sprachassistent Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Japanisch und Italienisch, nun kommen Koreanisch, Hindi, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch und Niederländisch hinzu. >>> techcrunch.com

AMP-Projekt als eine Open-Source-Initiative von Google, soll die Darstellung von Webseiten für alle Internetnutzer verbessern. Eine aktuelle Statistik zeigt, dass Anzeigen im AMP-HTML-Format von den Advertisern zunehmend angenommen werden. >>> internetworld.de

Einzelhändler können ihre Produktfeeds nun kostenlos über das Merchant Center hochladen. Auf diese Weise lassen sich Produkte in den Suchergebnissen von Google präsentieren. Zunächst besteht diese Möglichkeit nur in den USA. >>> seo-suedwest.de

Google bietet mit seiner Cloud Services Platform (CSP) eine softwarebasierte, hybride Lösung an. Die CSP vereinfacht die Erstellung, den Betrieb und die Verwaltung von Services sowohl vor Ort als auch in der Cloud. Sie geht nun in die Beta-Phase. >>> techradar.com

Home Speakers erhalten Apple Music: User bemerkten, dass die Google Home App jetzt Apple Music als einen Dienst auflistet, der integriert werden kann. Derzeit ist das Feature jedoch noch nicht funktionsfähig. >>> theverge.com

Google hat in Nest Secure ein Mikrofon verbaut: Kunden können das Mikrofon in Nest aktivieren, um damit den Google Assistant zu nutzen. Bisher hatten die User allerdings keine Kenntnis davon, dass sich in dem Gerät überhaupt ein Mikrofon befindet. >>> internetworld.de

HINTERGRUND

Zu viel Text auf Kategorieseiten interpretiert Google als Keyword-Stuffing: Die Praxis vieler Online-Shops und E-Commerce-Seiten ist es, Kategorieseiten mit umfangreichen Texten auszustatten, um die Rankings zu verbessern. Besser ist es jedoch, die Seiten so zu integrieren, dass Google die Zusammenhänge verstehen kann. >>> seo-suedwest.de

GOOGLE FAMILY

Neues Verwarnsystem für YouTube-Kanäle: Community-Richtlinien werden von der Videoplattform nun härter durchgezogen. Die neuen Regeln sind bereits in Kraft getreten und können bei Verstößen innerhalb von 90 Tagen zur Beendigung des Kanals führen. >>> internetworld.de

YouTube entfernt Anzeigen aus Videos, die für Anti-Impf-Inhalte werben und beruft sich auf ein Verbot von "gefährlichem und schädlichem" Material. Das Video-Netzwerk will damit Verschwörungstheorien und irreführenden Inhalten Herr werden. >>> theverge.com

GEHÖRT

"Bis Google unsere Marke vor anstößigen Inhalten jeglicher Art schützen kann, entfernen wir unsere Werbung von YouTube", erklärt der Telekommunikationskonzern AT&T in einer E-Mail. Neben dieser Marke zogen weitere ihre Anzeigen von der Plattform zurück. Der Hintergrund ist, dass Pädophile durch Videos mit Kindern klicken, anstößige Kommentare hinterlassen und der YouTube-Algorithmus dies als Relevanz erkennt. So werden Anzeigen von Marken in Verbindung mit diesen Kommentaren ausgespielt. >>> adage.com

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