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Cloaking erlaubt Google nimmt Paywall-Seiten in Ranking auf

shutterstock.com/nito
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Seiten mit einer Paywall kamen beim Google-Ranking bisher zu kurz, weil ihre Inhalte nicht von der Suchmaschine gelistet wurden. Nun will Google jedoch auch zugangsbeschränkte Seiten in die Rankings aufnehmen und somit das Cloaking erlauben.

Gute Nachrichten für Webseiten mit Paywall: Google will das so genannte Cloaking in Zukunft erlauben. Das bedeutet, dass Google die Bezahlschranken von Publishern insofern stützen wird, als dass die Inhalte der zugangsbeschränkten Webseiten zwar von den Suchmaschinen-Crawlern erfasst und in den Suchergebnissen angezeigt werden, die Nutzer nach dem Klick auf einen Link jedoch nicht direkten Zugriff auf die Inhalte erhalten.

Bisher hatte Google nur solche Inhalte gelistet, die frei zugänglich sind. Lediglich das First-Click-Free-Programm ermöglichte es Publishern, ihre zugangsbeschränkten Inhalte listen zu lassen, indem der Webcrawler hier dank des kostenlosen ersten Klicks auf die Webseite zugreifen konnte. 

Wann genau die Änderungen umgesetzt werden sollen, ist bisher noch nicht klar. Die neue Initiative deutet jedoch auf einen neuen Versuch des Internetgiganten hin, sich mit Publishern zu arrangieren. 

Ein Herz für Publisher will auch Konkurrent Facebook unter Beweis stellen: Das soziale Netzwerk will ab Oktober 2017 Bezahlmodelle für Instant Articles an den Start bringen.

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