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Google beteiligt Verlage an Werbeeinnahmen

Google beteiligt Verlage an Werbeeinnahmen

Der US-Internetkonzern Google beteiligt über seinen neuen Dienst Fast Flip auch die Verlage an den Werbeerlösen. Nutzer können über das Angebot in durch ausgewählte Artikel von Zeitschriften und Zeitungen blättern.

Der Dienst steht bislang nur unter Googles semiöffentlicher Testumgebung Google Labs zur Verfügung und greift dabei auf Inhalte aus knapp 50 amerikanischen Publikationen zu. Dazu gehören neben anderen die New York Times, Atlantic, Washington Post, Salon, Fast Company, ProPublica und die Newsweek.

Die Nutzer können das Angebot, wie von anderen Google-Angeboten gewohnt, personalisieren und sich sowohl bevorzugte Medien als auch Nachrichten zu speziellen Themenkreisen anzeigen lassen. Das Angebot ist zudem auch in einer mobilen Version für Androidhandys und das iPhone verfügbar.

Die Verlage werden dabei an den Werbeeinnahmen beteiligt, die mit inhaltsbezogenen Anzeigen erzielt werden, die neben den Heftseiten eingeblendet werden. Die Leser können per Mausklick nicht nur zwischen verschiedenen Artikeln, sondern auch zwischen verschiedenen Publikationen wechseln und erhalten damit einen schnellen Eindruck der verschiedenen Medien. Über Google Fast Flip können die Verlage somit neue Leser gewinnen.

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