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Falschmeldungen bei Google Places

Falschmeldungen bei Google Places "Dauerhaft geschlossen"

Probleme bei  Places: Nur mit wenigen Klicks ist es möglich, Informationen an Google zu übermitteln, die dazu führen, dass auf Google Places gelistete Unternehmen als permanent geschlossen beschrieben werden. Nach Beschwerden von Geschäftsinhabern will Google sich jetzt der Sache annehmen.

Bei Google Places können Geschäftsinhaber ihr Unternehmen mit Kontaktdaten und Bildern auflisten lassen, um über das Internet gefunden zu werden. Jetzt tauchen jedoch Probleme bei dem offenen System auf: Verschiedene Geschäfte in den USA wurden fälschlich als "permanent geschlossen" angezeigt. Grund dafür ist eine Funktion, über die User Google mit einem Klick darüber informieren können, wenn eine Firma nicht mehr existiert. Fehler bei der Places-Anzeige werfen jetzt die Frage auf, inwiefern Google die weitergeleiteten Angaben überprüft, so die .

Nach Beschwerden von Geschäftsinhabern, deren Unternehmen fälschlicherweise als "geschlossen" markiert worden waren, will sich Google jetzt des Problems annehmen. "Wir wissen, dass korrekte Angaben auf Google Maps ein wichtiges Werkzeug für viele Geschäftsinhaber sind", wird Google-Sprecher Gabriel Stricker zitiert. "Wir nehmen die Spam- und Missbrauchsvorwürfe sehr ernst und tun unser Bestes, die Angaben zu überprüfen, bevor sie aktualisiert werden."

Google Places bietet Usern seit Mai 2011 auch die Möglichkeit, GeoRSS- oder Atom-Feeds einzubinden. Auf diese Weise lassen sich auch die Check-ins bei Foursquare auf den Dienst übertragen.

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