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Mehr Umsatz durch Google Places Ganz oben bei lokalen Treffern

Je mehr Menschen Smartphones mit dem Betriebssystem Android besitzen, umso interessanter wird für Unternehmen der Einsatz von Googles Places. Schließlich werden die Ergebnisse des Branchenbuchs ganz oben bei lokalen Suchanfragen angezeigt. Das US-Blog Toprank hat fünf Tipps veröffentlicht, wie Sie den Dienst für Ihr Marketing einsetzen sollten, um Ihren Umsatz zu steigern.

1. Anzeige ganz ausfüllen: Je mehr Felder Sie bei der Anmeldung Ihres Businesses ausgefüllt haben, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf der ersten Trefferseite angezeigt werden.

2. Wichtige Suchbegriffe in die Beschreibung einfügen: Bauen Sie Bezeichnungen von Produkten oder Dienstleistungen in Ihre Beschreibung ein, aber übertreiben Sie es nicht. Der Text sollte für Menschen angenehm lesbar bleiben.

3. Ermuntern Sie zu Bewertungen: Fordern Sie Ihre Kunden auf, Ihr Angebot zu bewerten. Das kann vor allem dann fürs Ranking entscheidend sein, wenn auch Ihr(e) Mitbewerber die Anmeldung komplett ausgefüllt haben.

4. Lassen Sie sich ins Telefonbuch aufnehmen: Google gleicht die Angaben von Places oft mit örtlichen Verzeichnissen ab.

5. Setzen Sie auch auf andere lokale Infoquellen: Yelp, bing und Foursquare sind wichtig - sowohl als Quelle als auch als Ergänzung zu Google.

Google hat zudem vergangene Woche mit Hotpot ein standortbezogenes Empfehlungsportal gestartet, das Qype und Yelp Konkurrenz machen könnte. Der neue Dienst basiert zunächst auf Bewertungen und Kommentaren aus Google Places. Zudem werden die Nutzer in ihrem Google-Account dazu aufgefordert, selbst ihre Meinung zu äußern.

Auch Facebook entwickelt seinen ortsbezogenen Dienst Places weiter: Mitglieder, die ihren Aufenthaltsort angeben, können jetzt auf Sonderangebote von lokalen Unternehmen hoffen. Damit will Facebook nicht nur Werbetreibende anziehen, sondern auch die Beliebtheit des Services bei den Nutzern erhöhen.

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