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Mehr als nur Produktdaten E-Commerce-Content: Wie Händler Kunden auf Google erreichen

shutterstock.com/one photo
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Wenn es um E-Commerce-Inhalte geht, die auf den verschiedenen Google-Diensten ausgespielt werden, sind Produktdaten das Naheliegendste. Es gibt aber noch mehr Beispiele für Content, mit denen Händler Kunden auf Google-Plattformen erreichen können.

Google hat mehrere Plattformen, auf denen E-Commerce-Inhalte angezeigt werden können. Das sind neben der klassischen Google Suche:

  • Google Bildersuche
  • in den Suchergebnissen von Google Lens
  • auf dem Google Shopping-Tab
  • Google My Business 
  • Google Maps

Wenn Händler ihre E-Commerce-Daten und Websitestrukturen mit Google teilen, kann Google ihre Inhalte leichter finden und parsen. Dadurch werden sie in der Google Suche und auf anderen Google-Plattformen angezeigt. So können Käufer wiederum die Händler-Website und Produkte leichter finden.

Content-Beispiele

Wenn es um E-Commerce-Inhalte geht, sind Produktdaten das Naheliegendste. Darüber hinaus nennt Google weitere Inhalte, mit denen Händler Kunden in verschiedenen Phasen des Kaufprozesses auf Google-Plattformen erreichen können:

  • Unternehmensgeschichte erzählen

  • Sonderangebote für saisonale Verkaufsaktionen beschreiben, zum Beispiel zum Muttertag

  • Händlerrezensionen: Mit ausführlichen Rezensionen, die Händler zusammen mit ihren Produkten präsentieren, zeigen sie den Kunden, dass sie ihnen bei der Suche nach dem für sie passendsten Produkt helfen möchten. Achtung: Googles Hinweise zu bezahlten Links beachten, wenn man Links zu Produkten auf Websites von Dritten platzieren möchte, um Einnahmen zu erzielen

  • Kundenrezensionen: Händler können auch Kunden Gelegenheit geben, Bewertungen und Rezensionen zu hinterlassen, sodass sich potenzielle Käufer ein besseres Bild von den Produkten machen können

  • Katalog: Wichtig sind informative Produktbeschreibungen, in denen Suchbegriffe enthalten sind, die auch Käufer bei der Recherche nach dem Produkt verwenden. Für weniger spezifische Anfragen sollten außerdem Kategoriebeschreibungen zur Verfügung stehen

  • Lern- und Info-Angebote: Kunden über Workshops, Kurse und andere Lern- und Informationsangebote informieren, falls vorhanden. Beispielsweise kann eine Konditorei einen Kurs über Tortendekoration anbieten, besonders wenn sie auch die Artikel zum Dekorieren verkauft. Tipp: Unter Veranstaltungen auf Google finden Unternehmen weitere Informationen zu strukturierten Daten, die für Veranstaltungen verwendet werden können.

  • Livestreams: Händler können mit ihren Kunden in interaktiven Livestreams in Kontakt treten, in denen sie Produkte präsentieren, deren Verwendung erklären und Kundenfragen beantworten

  • Touchpoints für den Kundenservice: klare Angaben zu Rückgabe- und Versandrichtlinien machen (z. B. auch zu Versandrabatten je nach Bestellumfang). Wichtig: Die Kontaktinformationen des Kundensupports müssen leicht zu finden und gut lesbar sein
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