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Plattformen
17.08.2020
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Geschäftsmodell Plattformökonomie: Warum der Netzeffekt auch im B2B den Erfolg bringt

shutterstock.com/PopTika
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Digitale Plattformen als das Geschäftsmodell der digitalen Ökonomie gewinnen auch im B2B an Bedeutung.

Amazon, Apple, Alibaba, Facebook oder Google - die Technologie-Riesen dominieren mit ihren digitalen Plattformen ihre Branche. Streaming-Plattformen wie Netflix, Fahrdienstleister wie Uber oder Unterkunftsvermittler wie Airbnb fordern das traditionelle Geschäftsmodell von TV-Anstalten, Taxiunternehmen und Hotels heraus - mit großem Erfolg.

Die Bedeutung der Plattform-Ökonomie spiegelt sich auch an der Börse wider. Sieben der zehn wertvollsten Unternehmen der Welt arbeiten inzwischen mit dem Plattform-Modell. Auch der von Holger Schmidt erfundene Plattform-Index.com erreichte Anfang Mai ein neues Allzeithoch von 2.682 Punkten. Damit erweisen sich diese Aktien auch in der Corona-Krise als Zugpferde. Der Index umfasst die 15 besten Plattformen weltweit und hat seit seiner Einführung im Jahr 2016 mehr als 160 Prozent an Wert zugelegt.

Digitale Plattformen entstehen in allen Märkten und Branchen. Neben den genannten B2C-Plattformen für Endkunden entwickeln sich auch im B2B-Segement der Geschäftskunden bestehende Strukturen hin zu einer Plattform-Ökonomie. Beispiele dafür sind Mercateo, Conrad, die Industrie 4.0-Plattform AXOOM, IoT-Plattformen etwa von Bosch oder Siemens sowie die Angebote von ERP-Anbietern wie SAP oder Microsoft. Was aber sind digitale Plattformen genau?

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