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Amazon-Fahrer vor Isartor
Amazon 03.08.2016
Amazon 03.08.2016

Lieferung in einer Stunde Amazon Prime Now kommt nach München

Ein Prime Now-Kurier auf einem E-Cargo Bike vor dem Münchner Isartor

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Ein Prime Now-Kurier auf einem E-Cargo Bike vor dem Münchner Isartor

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Im Mai startete Amazon Prime Now in Berlin. Jetzt können sich auch Münchner Prime-Mitglieder ihre Bestellungen innerhalb einer Stunde liefern lassen. Zudem hat auch Amazon Locker seine erste Station in München eröffnet.

Waren bestellen, in einer Stunde liefern lassen. Ein Konzept, mit dem Amazon seit Mai 2016 den deutschen Online-Handel ins Schwitzen bringen will. Damals startete der Lieferservice Prime Now in Berlin - heute geht der Schnell-Lieferungsservice in München an den Start.

Prime-Mitglieder aus der bayerischen Hauptstadt können sich damit ihre Bestellungen entweder innerhalb einer Stunde oder innerhalb eines wählbaren 2-Stunden-Fensters zwischen 8 Uhr und 24 Uhr liefern lassen. Verfügbar sind Artikel des täglichen Bedarfs, verpackte frische und tiefgekühlte Nahrungsmittel, Drogerieartikel, Getränke, Elektronik, Spielwaren sowie Produkte aus der Region.

So funktioniert Prime Now

Um Prime Now zu nutzen, müssen sich Kunden die für Android und iOS kostenlos verfügbare Prime Now App herunterladen. Darüber können sie die Verfügbarkeit des Services für ihre Lieferadresse prüfen, dann aus den Prime Now-Produkten auswählen und anschließend ihre Lieferung in Echtzeit verfolgen. Der Mindestbestellwert beträgt 20 Euro.

Die Prime Now-Lieferung innerhalb eines 2-Stunden-Lieferfensters ist gratis und die Lieferung innerhalb einer Stunde kostet 6,99 Euro. Der Service ist von Montag bis einschließlich Samstag verfügbar. Falls der Kunde zur Zustellzeit nicht zuhause ist, kann er per Prime Now App eine alternative Lieferadresse angeben.

Amazon Locker in München

Daneben hat auch Amazon Locker seine erste Station in Deutschland eröffnet, hat focus.de entdeckt. Ebenfalls in München können Kunden ihre Waren an die Fächer liefern lassen und diese mit einem Zahlencode öffnen. Amazon geht mit den Lockern in Konkurrenz zu Packstationen von DHL, die es bereits seit 2001 gibt. Die Fächer öffnen sich mit einem Zahlencode. Bisher gab es Amazon Locker nur in den USA und Großbritannien. Kunden finden sie meistens an öffentlichen Plätzen, in Einkaufszentren oder neben Supermarkt-Eingängen.

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