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Payment 12.08.2014
Payment 12.08.2014

Mobile Payment PayPal kooperiert mit pepperbill

pepperbill
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Nach payleven nun pepperbill: Der Zahlungsanbieter PayPal hat die nächste Kooperation mit einem Lösungsanbieter für Mobile Payment geschlossen. Diesmal geht es ums bargeldlose Bezahlen in Restaurants.

Das Start-up pepperbill, Anbieter eines iPad-Kassensystems, reiht sich als nächstes Unternehmen in die Phalanx der Kooperationspartner ein. Nachdem PayPal zuletzt bereits eine Partnerschaft mit payleven, einem anderen Spezialisten für Mobile Payment geschlossen hat, arbeitet die eBay-Tochter nun auch mit pepperbill zusammen. Die beiden Unternehmen ermöglichen Gästen und Gastronomie-Betrieben in Deutschland in Zukunft die bargeldlose Bezahlung per Apple-, Android- oder Windows-Smartphone.

Die Funktionsweise der App "Einchecken mit PayPal" ist simpel: Mit einem Klick auf den Reiter "Läden" in der PayPal-App sieht der Nutzer alle teilnehmenden Bars, Cafés und Restaurants in seiner Nähe. Wenn er sich anschließend in das Lokal seiner Wahl eincheckt, erscheinen sein Name und das von ihm vorab in der App hinterlegte Foto im pepperbill-Kassensystem des Restaurant-Betreibers. Die Autorisierung zum bargeldlosen mobilen Bezahlvorgang erfolgt per Foto-Abgleich zwischen dem im Kassensystem gespeicherten und dem per App übermittelten Bild.

Der Gast muss den Rechnungsbetrag lediglich mündlich beim Servicepersonal bestätigen - der Kellner oder die Kellnerin löst dann mit einem Klick den Zahlungsvorgang aus. Anschließend erhält der pepperbill-Nutzer eine Push-Benachrichtigung sowie eine Zahlungsbestätigung per E-Mail. Eine Übersicht über alle bereits getätigten Transaktionen liefert die PayPal-App ebenfalls.

"Wir freuen uns, mit PayPal einen starken Kooperationspartner langfristig an unserer Seite zu wissen und gemeinsam mit ihm den Service für unsere Kunden noch einmal deutlich ausbauen zu können", erklärt Marcel Mansfeld, Gründer und CEO von pepperbill. Das Erfurter Unternehmen ging im Juni 2012 an den Start und erhielt zwischendurch unter anderem von der Thüringer Beteiligungsgesellschaft bm-t eine Finanzspritze im mittleren sechsstelligen Euro-Bereich.

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