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Payment 06.08.2018
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Payment News KW 32 HVB wickelt erste Blockchain-Transaktion ab

shutterstock.com/mirtmirt
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HVB wickelt erste Zahlung über die Blockchain-Plattform Wetrade ab / Paypal wird deutlich teurer / Tim Cook kündigt Deutschland-Start von Apple Pay noch für 2018 an / Amazon-Kunden können jetzt auch bar bezahlen

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News

Paypal erhöht seine Gebühren zum 31. August: Vor allem kleine und mittelgroße Händler werden künftig mehr bezahlen müssen. Wer ein Zahlungsvolumen von weniger als 2.000 Euro im Monat hat, zahlt in Zukunft 2,49 Prozent statt bisher 1,9 Prozent Transaktionsgebühr. Zudem darf ab September kein Händler mehr eine Zusatzgebühr für das Bezahlen via Paypal von seinen Kunden verlangen.  >>> Internetworld.de  >>> Onlinehändler-News.de

Apple Pay soll noch 2018 in Deutschland starten: Das hat Apple-Chef Tim Cook bei der Vorstellung der Quartalszahlen vor Analysten bekannt gegeben. Vom Start weg mit dabei ist die Deutsche Bank, außerdem die Hypovereinsbank und die Santander Bank. Viele andere Banken warten ab und sondieren erst einmal  den Markt.  Bereits im Juni hatte der Wettbewerber Google seinen Dienst Google Pay in Deutschland gestartet, im Juli folgte die Mobile-Payment-Lösung der Sparkassen.  >>> Handelsblatt.de   >>> iTopnews.de

Hypovereinsbank wickelt die erste Transaktion über die Blockchain ab: Die Zahlung lief über die Blockchain-Plattform Wetrade, ein Joint-venture von neun europäischen Banken. Bezahlt wurde eine Bestellung des Mode-Shops Navabi bei einem spanischen Lieferanten. Die Markteinführung der Plattform ist für September geplant.  >>> IT-Finanzmagazin.de 

IBM testet Blockchain-App-Store für Banken: Gemeinsam mit dem Finanzdienstleister CLS und neun Banken, darunter die Citi und die Barcleys Bank, will der IT-Konzern IBM eine Plattform für Blockchain-basierte Software aufbauen. Banken sollen die dort hinterlegte Software ähnliche wie Apps in einem App-Store nutzen können. Damit würden sie sich die Eigenentwicklung von Blockchain-Technologie ersparen, so Ram Komarraju, Head of Innovation von CLS. >>> Industry-of-things.de

Amazon lässt Kunden bar bezahlen: „Amazon vor Ort aufladen“ heißt der neue Service, den der E-Commerce-Riese vor einigen Tagen in Deutschland gestartet hat. Kunden können damit über einen Barcode in ausgewählten Geschäften ihr virtuelles Amazon-Konto aufladen. Die Höchstsumme je Transaktion liegt bei 500 Euro. Noch ist die Zahl der Partner-Läden aber sehr begrenzt.  >>> Internetworld.de    >>> Giga.de 

Wirecard will hoch hinaus und in den DAX: Wirecard-Chef Markus Braun rechnet in den kommenden zehn Jahren mit deutlich stärkerem Wachstum bei Wirecard als in den vergangenen zehn Jahren. Allein im zweiten Quartal 2018 stieg der Umsatz um 40 Prozent auf  rund 477 Millionen Euro. Damit könnte der Aktie des Payment-Technologie-Dienstleisters schon im September der Sprung in den DAX gelingen. >>> Finanztreff.de

HDE sieht Instant Payment positiv: Ulrich Binnebößel, Zahlungsverkehrsexperte beim Handelsverband Deutschland, sieht große Chancen für den Handel durch Instant Payment: „Instant Payment hat das Potenzial, vorhandene Zahlungsarten zu ersetzen und führt den Zahlungsverkehr nun in die Echtzeit-Welt, die im Handel längst Realität ist". Er fordert die Banken auf, sich zu öffnen und auch die Nutzung der Echtzeit-Überweisung im stationären Handel und für In-App-Zahlungen zu ermöglichen.  >>> Gabot.de

Kurz notiert

  • Six Payment Services hat für World Vision Schweiz eine Zahlungslösung für regelmäßig wiederkehrende Spenden entwickelt. >>> Pressemitteilung 
  • Betrüger haben Job-Suchende mit einem gefälschten Bewerbungsprozess dazu gebracht, ein N26-Konto anzulegen, das dann zur Geldwäsche genutzt wurde >>> Onlinehändler-News.de 
  • PPro hat für die türkische Isbank fünf weitere Zahlarten für den Online-Handel bereitgestellt, darunter SEPA-Überweisungen und Wechat-Pay. >>> Pressemitteilung 

Schon gewusst …?

Niklaus Santschi, nach dem Zusammenschluss mit Ingenico künftiger Geschäftsführer des Payment Service Providers Payone, sieht noch gute Wachstumschancen bei der Girocard: „Einige Sparkassen-Bankvorstände sagen, dass jede zweite Girocard noch nie ein POS-Terminal gesehen hat. Somit besteht auch für einfache Präsenzzahlungen noch immer ein großes Potenzial.“  >>> IT-Finanzmagazin.de 

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