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Mollie
Payment 08.09.2021
Payment 08.09.2021

Anzeige Mit diesen fünf Tipps setzen sich Onlinehändler:innen gegen Wettbewerber durch

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Aktuell besonders wichtig: Countdown zur Cyber Week nicht verpassen!

Das Jahr 2021 bringt weiterhin viele Herausforderungen mit sich, bietet jedoch auch zahlreiche Chancen für Onlinehändler. Der Online-Zahlungsanbieter Mollie hat 2.500 Marktteilnehmer aus verschiedenen Branchen und Ländern - davon 500 aus Deutschland - zu den E-Commerce-Trends und ihren Wachstumschancen befragt. Aus ihren Antworten ergeben sich fünf zentrale Tipps, mit denen Händler höhere Umsätze erzielen können.

1. Die Top-Themen im Blick haben 

70 Prozent der befragten Onlinehändler:innen geben an, dass in ihrer Zukunftsstrategie die Preisgestaltung eine übergeordnete Rolle spielt. Mit einer entsprechenden Pricing-Software können Onlinehändler:innen Indikatoren wie Preiselastizität und Verkaufsdaten/-quoten ihrer Produkte sowie Preisanpassungen der Mitanbieter im Auge behalten und flexibel adaptieren.

Die zweite große Schraube, an der die Händler drehen wollen, ist eine verbesserte User Experience (69 Prozent), gefolgt von der Nutzung mehrerer Marketingkanäle sowie deren ausgeklügelter Kombination (66 Prozent). Ein Beispiel für gelungenes Cross Channel Selling: Ein fundierter Online-Beratungsservice auf sozialen Kanälen führt direkt in den Sales Funnel. 

2. Auf Zukunftstrends setzen

Egal, ob App oder Mobile Browser: Ein Großteil des digitalen Geschäfts findet heute auf mobilen Geräten statt. Selbst wenn der Kauf noch am Laptop stattfindet, informiert sich der technikaffine Kunde zuvor am Smartphone. 39 Prozent der Onlinehändler:innen betrachten daher eine gut durchdachte "Mobile-First-Strategie" als Umsatz-fördernden Trend.

Ebenfalls auf dem Vormarsch ist das Thema Social Commerce. Bereits 20 Prozent der befragten Unternehmen sehen Social Media als eigenen Verkaufskanal an. Ein konkretes Beispiel dafür ist das Instagram Shopping.

3. Zusammenarbeit mit Drittanbietern optimieren

Den eigenen Onlineshop betrachtet knapp die Hälfte der Händler:innen (47 Prozent) als stärkste Verkaufsplattform. Direkt danach folgen Online-Marktplätze wie Amazon und eBay (40 Prozent), von denen besonders kleinere Händler profitieren. Wichtige Drittanbieter sind jedoch auch Lieferanten und Logistikdienstleister. So können Händler zum Beispiel Lieferkonditionen aushandeln, die besonders vorteilhaft für ihre Kunden sind, zum Beispiel eine 1-Day-Lieferung. Ausgeklügelte Paket-Tracking-Systeme schaffen sowohl Kundenvertrauen als auch eine Garantie für den Händler:innen, dass alles reibungslos abläuft.

4. Warenkorb-Abbrüche vermeiden 

41 Prozent der Onlinehändler:innen verlieren ihre Kunden nach eigenen Angaben im Checkout-Prozess. Die dafür am häufigsten genannten Gründe sind zu lange Lieferzeiten und unerwartete Zusatzkosten. 46 Prozent der befragten Unternehmer geben darüber hinaus zu Protokoll, dass Probleme mit dem angebotenen Zahlungsservice den Kunden im Checkout-Prozess vom Kauf abhalten. Als gängigste Zahlungsmethoden nennen Onlinehändler:innen die Kreditkarte (65 Prozent), Paypal (55 Prozent) sowie den Kauf auf Rechnung (47 Prozent). Diese Zahlungsmittel haben gemeinsam, dass sie dem Kunden vertraut sind und ihm eine sichere Zahlungsabwicklung garantieren. Grundsätzlich sollte jedes Unternehmen darauf achten, möglichst eine Vielfalt an Zahlungsmethoden anzubieten.

5. Rechtzeitig auf die Cyber Week vorbereiten

Die Tage rund um den Black Friday und den Cyber Monday gelten als E-Commerce Peak Season. Händler sollten daher schon jetzt beginnen, ihre Strategie und ihren Onlineshop auf diese wichtigen Events im November vorzubereiten. Für Händler gilt es unter anderem, sich auf mehr Traffic einzurichten, die Werbung zu optimieren und das Pricing noch einmal besonders zu überdenken. Diese Bemühungen zahlen sich für Händler noch schneller aus, wenn der Zahlungsdienstleister eine zügige Payment Ausschüttung erhält. Dies ist auch ein guter Start ins Weihnachtsgeschäft, das gleich im Anschluss seinen Höhepunkt erreicht.

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